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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 200MMX Retrorechner - welcher Chipsatz ist besser?


Vader
2007-01-03, 12:08:49
Hi,

bei mir haben sich in letzter Zeit dermaßen viele Rechner angesammelt, das ich mal ein paar entsorgen muss.
Allerdings möchte ich einen 200er behalten und Frage mich, welcher Chipsatz denn besser ist.

Der Intel VX oder der Via VXpro!
Gibts noch jemanden der sich damit auskennt?

ciao
Sönke

Ajax
2007-01-03, 12:15:03
Hi,

bei mir haben sich in letzter Zeit dermaßen viele Rechner angesammelt, das ich mal ein paar entsorgen muss.
Allerdings möchte ich einen 200er behalten und Frage mich, welcher Chipsatz denn besser ist.

Der Intel VX oder der Via VXpro!
Gibts noch jemanden der sich damit auskennt?

ciao
SönkeSchade, dass es kein BX-Chipsatz ist. Den würde ich uneingeschränkt empfehlen. In dem Fall würde ich dennoch den Intel-Cipsatz vorziehen.

edit: Der Intel sollte schon mit SDRAM funktionieren. Allerdings bin ich mir nicth sicher, ob er die 64MB Hürde (das müßßte der HX gewesen sein). schafft.

drdope
2007-01-03, 12:18:39
Nimm nen HX + TAG-RAM (wegen der cacheable Area) oder besser direkt nen P2 & BX-Chipsatz
--> http://dch-faq.de/kap02.html#2.2

Melkor
2007-01-03, 12:24:10
Hi,

bei mir haben sich in letzter Zeit dermaßen viele Rechner angesammelt, das ich mal ein paar entsorgen muss.
Allerdings möchte ich einen 200er behalten und Frage mich, welcher Chipsatz denn besser ist.

Der Intel VX oder der Via VXpro!
Gibts noch jemanden der sich damit auskennt?

ciao
Sönke

Die sind beide Mist. Für Pentium I am besten Intel HX oder TX. Beim TX solltest du jedoch maximal 64MB Ram verwenden. Ansonsten wie schon geschrieben, PII + Intel BX!

Mystery
2007-01-03, 12:27:01
Ich persönlich würde 'nen Intel HX Chipsatz empfehlen, benutze ich auch in meinem RetroRechner (siehe Sig).

Wenn lediglich die Auswahl zwischen IntelVX und ViaVXpro besteht würde ich zum Intel Chipsatz greifen.

Vader
2007-01-03, 13:08:20
Hi Leute,

vielen Dank für die Antworten.

BX kenn ich auch noch von früher, allerdings hab ich nur die Beiden oben genannten zur Verfügung.
Beide haben schon SD-Ram Bänke zur Verfügung (der Intel allerdings nur 1).
Hatte gehofft das eine klaré Aussage bezüglich Stabilität und Speed gibt.

Brimborium
2007-01-03, 13:10:20
...oder billig ein ALI V-Brett (auf die Revision (http://rma.asus.de/support/FAQ/faq045_cacheable_area.htm) achten!) mit AGP, SD-RAM (bis 512MB), USB. :)

http://computer.search-desc.ebay.de/p5a_Sockel-7-Pentium-K5-K6_W0QQa14ZQ2d24QQa26443ZQ2d24QQa49903ZQ2d24QQa49906ZQ2d24QQa6ZQ2d24QQalistZa264 43Q2ca49906Q2ca6Q2ca14Q2ca3801Q2ca49903QQcatrefZC6QQcoactionZcompareQQcoentrypag eZsearchQQcopagenumZ1QQfposZPostleitzaQQfromZR10QQfsooZ1QQfsopZ1QQftrtZ1QQftrvZ1 QQftsZ2QQga10244Z10425QQgcsZ2162QQpf_queryZp5aQQpfidZ3225QQpfmodeZ1QQsacatZ23169 QQsadisZ200QQsargnZQ2d1QQsaslcZ3QQsbrftogZ1QQsofocusZbs

Melkor
2007-01-03, 13:19:57
Hi Leute,

vielen Dank für die Antworten.

BX kenn ich auch noch von früher, allerdings hab ich nur die Beiden oben genannten zur Verfügung.
Beide haben schon SD-Ram Bänke zur Verfügung (der Intel allerdings nur 1).
Hatte gehofft das eine klaré Aussage bezüglich Stabilität und Speed gibt.

Der VX macht nur 5V Edo-Dimms soweit ich weiß, oder es gibt einen Jumper für den Ram, also 3,3 oder 5V. Darauf solltest du achten bevor du irgendwas in Betrieb nimmst. Wies beim Via bezüglich SD-Ram aussieht weiß ich nicht.
Im Zweifelsfall aber immer Intel!

Zum Thema Ali V....da würde ich dann doch eher den MVP3 von Via in letzter Revision mit UDMA66 und einigem anderem Bröhl empfehlen, entsprechende Boards gibts bei ebay für 1€. Ist aber nicht empfehlenswert da ein P2 Rechner auf BX Basis jeden K6/2 versenkt.

Wenn du nur VX und den Via zur Auswahl hast und auch kein Geld in ein anderes Board stecken willst, wie gesagt nimm den Intel und achte auf den Ram, dass da nichts abfackelt!

Zaffi
2007-01-03, 13:23:05
der VIA VPX oder auch als VXpro+ gelabelt konnte seinerzeit schon AGP, SDram und AFAIR sogar fixierten AGP-Takt, sowie diverse Settings für OCing :D

Hatte da mal so ein unsägliches PC-Chips Mobo... Insider wissen wovon ich rede :rolleyes:

Melkor
2007-01-03, 13:32:40
der VIA VPX oder auch als VXpro+ gelabelt konnte seinerzeit schon AGP, SDram und AFAIR sogar fixierten AGP-Takt, sowie diverse Settings für OCing :D

Hatte da mal so ein unsägliches PC-Chips Mobo... Insider wissen wovon ich rede :rolleyes:

Waren die VX Pro, BX Pro und ähnliche Chips nicht von Ali hergestellt und fast ausschließlich auf besagten PC Chips Boards?
Ich kann mich noch an großartige Slot 1 Boards im AT Format erinnern... ;)

Vader
2007-01-03, 13:37:33
Das VIA-Board ist von QDI. Da ich noch 333, 500, 800, 1000 Rechner stehen habe, möchte ich kein AGP und so ein Kram in der Kiste haben.

Hier stehen 2 Rechner vor mir, einer Intel Chipsatz, der andere VIA.
Der Verlierer wird weggeschmissen, vermutlich hat er denn ein VIA Chipsatz ^^

Zaffi
2007-01-03, 14:49:03
Waren die VX Pro, BX Pro und ähnliche Chips nicht von Ali hergestellt und fast ausschließlich auf besagten PC Chips Boards?
Ich kann mich noch an großartige Slot 1 Boards im AT Format erinnern... ;)

Wims Bios Page sagt beim VX pro + jedenfalls das es ein VIA ist, eventuell meinst du die MVP-Serie ?

Melkor
2007-01-03, 14:55:26
Hm, nein ich glaube nicht, die umgelabelten MVP hießen dann imho Emteg oder so ähnlich..naja wer weiß.

RavenTS
2007-01-05, 11:20:54
Teste sie doch einfach kurz gegeneinander. Schnell ein Win95B aufgesetzt, paar Treiber und ein zwei Spielchen und du hast Gewissheit...

Vader
2007-01-05, 13:14:48
Hi,

hab mich jetzt für das Intel-Board entschieden und auch schon komplettiert (inkl ISA 10mBit NT Karte :D ).
Ein OS ist auch schon drauf, an das ich mich noch mit Grauen erinnern kann: Windows ME - wollt nur mal sehen ob es wirklich so schlimm war ^^

Lacky
2007-01-06, 00:01:19
Solange man an ME nicht rumfummelt, läuft es einwandfrei. Also ca. 1 Monat lang :D

Gast
2007-01-13, 07:19:01
200 MHz MMX CPU und Retrorechner? :crazy2: :nono:

Also für einen Retrorechner muß es schon 8 Jahre älter sein.

Hättest du <= 486er gesagt, ja dann hätte man noch drüber reden können,
aber ein Pentium MMX mit 200 MHz ist noch ein schnelles Kerlchen, von Retro
kann man da nicht sprechen, da muß sich ja jeder Amiga 500 deklassiert vorkommen.

BTW: auf dem Ding läuft mit entsprechender 3d Grafikkarte sogar noch Jedi Knight 1, Half-Life 1 und Unreal.
Daher: Definitiv nicht Retro!

Gast
2007-01-13, 08:58:46
@Gast

Was ist daran falsch? Mein Retrorechner hat einen 2,6 GHz Pentium M mit 1 GB RAM ;-)

Eben das beste vom besten ...

Retro ist nicht gleich Retro. Gerade wenn du versuchst, ein Spiel zu nutzen, das auf XP nicht mehr läuft, reichen alte Kisten nicht mehr ganz aus.

Außerdem ist speziell die Emulation sehr hardwarefressend... z.B. N64 Emulatoren, was für mich auch unter Retro fällt.

Zudem ist es oft komfortabler die DOSbox für DOS Sachen zu nutzen, aber die kann selbst mit einem Core 2 manchmal sehr langsam sein...

Vader
2007-01-13, 11:14:25
Nun, für mich ist Retro, wenn ich darauf Spiele laufen lassen kann, die unter XP nicht mehr laufen - und das ist für mich die Win98 Plattform. So hab ich auch Dos und kann das Spielen, was ich noch vom PC aus meiner Anfangszeit kenne.
Allerdings habe ich geschrieben das ich "ein paar" Rechner habe, weswegen hier:
Zwei 486
P60
133
200mmx
1000 PIII

Rechner rumstehen, die bei Bedarf angeschlossen werden. Es ging mir in diesem thread nur darum, von welchem 200er ich mich trennen werde.

ciao
Sönke

RavenTS
2007-01-13, 12:40:33
Der Gast sollte mal seine "allgemeinverbindliche" und von jedem akzeptierte Definition von Retro aufschreiben... :rolleyes:

Gast
2007-01-13, 19:53:09
na ja das mit der dosbox is so ne sache und net jedes game läuft auf win98 teilweise is sogar noch win95 gefragt sind zwar ausnahmen aber denoch

also bleibt oft nur die lösung ne bootfähige CD mit FreeDOS oder halt ne VM mit DOS oder Win95
ich frag mich wie dosbox funzt kann die realmode bzw 32bit realmode na ja dafür gibts dann halt das native dos die dosbox is ja eigentlich ne vollständige emulation von ner 286er cpu wenn ich net irre das ist sicher der grund wieso sie so lahm ist zudem ist es nur selten notwendig ne x86er cpu zu emulieren wenn man eine drinnen hat is wenn ein progger meinte er müsse die taktfrequenz der cpu nutzen um den programmablauf zu steuern wenn ich ent irre hab ich irgendwo mal gelesen dass es deswegen zu schnell abläuft ansonsten könnte man ja auf ne VM zurückgreifen oder halt ne CD nutzen um dos zu starten je nach game

der_roadrunner
2007-01-13, 20:04:25
Dosbox ist doch gar nicht sooo lahm. Man kann doch die CPU Cycles erhöhen und dann läuft alles flüssig.

der roadrunner

Gast
2007-01-13, 21:07:01
Na ja wenn man mit sich mit Dosbox quälen will schön :) aber im normalfall bevorzuge ich doch die VM variante is doch um einiges schneller.
Was mich interresiert ist Wieso du die DOSbox lieber hast ists weil sie ne gui hat, net böse sein wenn ich dich falsch Einschätze aber viele haben keine Ahnung von DOS mehr heutzutage.
Ich bin zwar auch net der Profi aber ich kenn mich relativ gut aus wie man ne autoexec.bat und config.sys so schreibt dass ich genug konventionellen Speicher frei bekomm is für mich selten ein Problem.
Wenn ich noch ASM könnte und noch besser wenn ich es gut könnte wär ich zufrieden na ja allgemein Proggen wär super aber das lernt sich nur schwer.
Dann könnt ich mir auch selber manche Sachen umschreiben vor allem 512mb Speicher in nem Dosprogramm nutzen wär ne feine Sache is ja möglich sogar im Realmode unter bestimmten Voraussetzungen.

Gast
2007-01-13, 21:10:20
Dosbox ist doch gar nicht sooo lahm. Man kann doch die CPU Cycles erhöhen und dann läuft alles flüssig.

Und je höher die Cycles, desto höher die Hardwareanforderungen... manche Games ruckeln noch auf einem Core 2, deshalb ist mehr Leistung nie schlecht.

Hamster
2007-01-13, 21:41:57
Schade, dass es kein BX-Chipsatz ist. Den würde ich uneingeschränkt empfehlen. In dem Fall würde ich dennoch den Intel-Cipsatz vorziehen.



BX aufm sockel7?

der_roadrunner
2007-01-13, 21:42:37
Also ich habe die mal bei mir auf 23k gehabt. Und dann lief das meiste schon zu schnell.

der roadrunner

Gast
2007-01-13, 22:47:38
das mit dem zu schnell laufen kann ein asm progger wenn ich net irre ausmerzen von daher kann am es auch ohne dosbox lösen
und selbst wenn sich kein asm progger findet kann man immer noch ein slow down programm nutzen das die rechenleistung drückt is aber auch nicht die eleganteste lösung
na ja ich werd mich mal wieder mehr reinlesen vieleicht gibts ja ne elegante lösung die noch besser ist

der_roadrunner
2007-01-13, 22:59:18
Na ja wenn man mit sich mit Dosbox quälen will schön aber im normalfall bevorzuge ich doch die VM variante is doch um einiges schneller.

Wieso quälen? Geht doch alles ganz einfach. Und was ist VM?

net böse sein wenn ich dich falsch Einschätze aber viele haben keine Ahnung von DOS mehr heutzutage.

Bin dir nicht böse, da ich weiß, dass ich mit DOS umgehen kann. Hab' mir ja noch einen 486 DX2 mit satten 66MHz gebaut (hab die Teile geschenkt bekommen) für die ganzen alten Spiele. Dort habe ich DOS 6.22 laufen sowie seit kurzem auch Win3.1 um mir das Interactive Manual der Enterprise 1701-D reinziehen zu können.

Ach ja, ich habe so um die 620Kb konventionellen Speicher frei trotz CD-ROM, Maus und deutscher Tastatur. :biggrin:

der roadrunner

Gast
2007-01-14, 02:38:19
das mit dem zu schnell laufen kann ein asm progger wenn ich net irre ausmerzen von daher kann am es auch ohne dosbox lösen

Du gibst deine alten DOS Spiele einem asm progger damit der diese für dich umsonst anpaßt?
Träum weiter!

Oder bist du einer dieser Abandonware Raubkopierer?


und selbst wenn sich kein asm progger findet kann man immer noch ein slow down programm nutzen das die rechenleistung drückt is aber auch nicht die eleganteste lösung

Es ist genaugekommen nicht immer eine Lösung, da Slowdown nichts anderes ist,
als ein Programm das dem Spiel CPU Zeit stiehlt, daß geht aber nicht immer und dann läuft
die Anwendunge zu schnell auf einem Pentium MMX 200.
Gerade bei älteren Spielen mußten die Programmierer tief in die Trickkiste greifen
weswegen dieses Slowdown gerade bei kleien schnellen Animationen oft nicht eingreifen kann, da alles innerhalb eines kleinen CPU Prozesses abläuft, in den sich Slowdon nicht einmischen kann und deswegen ist das ja so sau schnell auf schnellen Rechnern wie für DOS Verhältnisse der Pentium MMX 200.


Win95 kam zu Zeiten des Pentium 100 MHz raus und Windows Spiele haben dieses Zeitproblem nicht, d.h. es reicht auch ein 1,5 GHz Athlon für solche Spiele, es muß nur ein Win9x drauf sein, weil XP ja nicht voll abwärtskompatibel ist.
Auch gibt es dieses Speed Problem nicht bei DOS Spielen die zu der Zeit des Pentium 100 oder später programmiert wurden, deswegen braucht man für diese neuen DOS Spiele auch keinen alten Rechner.
Aber alles was vor dieser Zeit war, braucht einen alten lahmen Rechner und das ist definitiv kein Pentium 200 MHz, sondern eher ein 486er DX 33 MHz oder 286er.



Und zu dem typen mit 512 MB RAM unter DOS mit einem DOS Programm.
-> Blödsinn!
Ohne DOS Extender und flachem Speichermodell geht nichts.
Mit segementierter Programmierung kommst du bei 512 MB RAM, wenn du diese ausnutzen willst, nicht mehr weit.

hmx
2007-01-14, 02:58:34
Der VXpro ist imo besser. Hatte auch mal so ein Board (neben etlichen anderen damals). Der VXpro hat schon AGP und kann auch mit SRDRAM umgehen und das Epox Board (war eins der ersten Epox Dinger überhaupt dies es hier gab) konnte sogar 83 MHz Speichertakt. Und langsam ist der auch nicht. Nicht so schnell wie ein HX bei gleichem Speichertakt. Aber der intel VX ist nicht das gelbe vom Ei gewesen. Er hatte halt nur 64Mb Cacheable Area und konnte auch nur insgesamt 128MB adressieren.

Gast
2007-01-14, 10:27:07
und der "i HX" kann leider kein u-dma was mir leider die laune an meinem AMD *grusel* K6-3 450 @ 500MHz mit 512MB , Tagram (natürlich) und ner Radeon 7000 PCI *yeah* so ziemlich vermieste :-(

Gast
2007-01-14, 16:23:59
Ähm unter DOS sind im Realmode bis 4GB möglich na ja 3,5 werden real das maxmimum sein nehm ich mal an.
Man mußte irgend ein asm Programm basteln aber es ist möglich das weiß ich kannst unter Wikipedia nachlesen ist halt nicht ein offizielles Feature aber möglich ist es.
Das ganze ist auch unter dem namen Unrealmode und BIG Realmode erwähnt in der WIKI

Gast
2007-01-14, 21:00:37
Ähm unter DOS sind im Realmode bis 4GB möglich na ja 3,5 werden real das maxmimum sein nehm ich mal an.
Man mußte irgend ein asm Programm basteln aber es ist möglich das weiß ich kannst unter Wikipedia nachlesen ist halt nicht ein offizielles Feature aber möglich ist es.
Das ganze ist auch unter dem namen Unrealmode und BIG Realmode erwähnt in der WIKI

Wie schon gesagt, mit einem DOS Extender geht so etwas, aber das ist dann kein DOS Speichermanagement mehr.

DOS selbst bietet nur Segmentierten Speicher und der geht maximal unter Ausnützung von EMM386 bis 16 MB.

Gast
2007-01-14, 21:26:29
wie oft muß ich das noch wiederholen ????


;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;
; Enable "unreal" mode
; This code is public domain (no copyright).
; You can do whatever you want with it.
;
; Unreal mode is identical with real mode with one exception: 32-bit
; addresses are allowed (they do not cause INT 0Dh, as they do in real mode)
;
; This code will fail if run in virtual 8086 mode (Windows DOS box
; or EMM386 loaded). Oh yeah, a 32-bit CPU is required (386+)
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;

; we're in real mode
BITS 16

; ...

push ds
push es
xor eax,eax ; point gdt_ptr to gdt
mov ax,ds
shl eax,4
add eax,gdt ; EAX=linear address of gdt
mov [gdt_ptr + 2],eax
cli ; interrupts off
lgdt [gdt_ptr]
mov eax,cr0
or al,1
mov cr0,eax ; partial switch to 32-bit pmode
mov bx,DATA_SEL ; selector to segment w/ 4G limit
mov ds,bx
mov es,bx ; set seg limits in descriptor caches
dec al
mov cr0,eax ; back to (un)real mode
pop es ; segment regs back to old values,
pop ds ; but now 32-bit addresses are OK

; ...

gdt: dw 0 ; limit 15:0
dw 0 ; base 15:0
db 0 ; base 23:16
db 0 ; access byte (descriptor type)
db 0 ; limit 19:16, flags
db 0 ; base 31:24
DATA_SEL equ $-gdt
dw 0FFFFh
dw 0
db 0
db 92h ; present, ring 0, data, expand-up, writable
db 0CFh ; page-granular, 32-bit
db 0
gdt_end:

gdt_ptr:
dw gdt_end - gdt - 1 ; GDT limit
dd 0 ; linear adr of GDT (set above)


oder guck hier

Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Realmode#Unechter_Realmodus_.28.E2.80.9EUnreal_Mode.E2.80.9C.2C_.E2.80.9EBig_Rea l_Mode.E2.80.9C.29)

Das ist ganz sicher kein DOS Extender zumindest denk ich das nicht
ich hab den DOS Extender anders in errinnerung les es dir durch und sag mir dann deine Meinung dazu und was du davon hältst.

der_roadrunner
2007-01-14, 22:05:16
DOS selbst bietet nur Segmentierten Speicher und der geht maximal unter Ausnützung von EMM386 bis 16 MB.

Und wie kommt es dann, dass ich auf meinem 486 mit DOS 6.22 64MB nutzen kann?

der roadrunner

StefanV
2007-01-15, 02:15:17
EMS/XMS.

Den Rest hat er doch schon gesagt, mit den DOS Extendern (DOS4GW usw).

der_roadrunner
2007-01-15, 17:35:16
Ach ihr meint konventionellen Speicher. Sagt das doch.

der roadrunner

ux-3
2007-01-20, 20:23:10
Wer einen Retrorechner zusammen setzt sucht doch eigentlich eher Kompatibilität nach unten als nach oben? Daher würde ich mir über AGP, Cacheable > 64 MB etc. gar keine Gedanken machen. Wer auf Pentiumbasis einen Retrorechner bauen will, dem kann ich eigentlich nur den FX Chipsatz empfehlen (OHNE MMX). Ich selbst nutze als P1-Retro ein Biostar MB-8500TAC und halte dieses Board für nahezu ideal, nachdem ich etwa 10 andere Boards mit P1 bzw. Sockel 7 ausprobiert habe. Dafür gibt es mehrere Gründe:

Das Board erlaubt eine Reihe von undokumentierten Taktungen der CPU und des Busses. Ich kann daher einen P200 (ohne MMX) mit nur zwei Jumpern auf 50 MHz, 100 MHz oder 200 MHz stellen. Die Jumper hängen an Turbo- und Green-switch, also von aussen bequem einstellbar.

Bei 50 MHz Takt läuft der Bus so langsam, dass alte Spiele problemlos laufen, die sonst Ärger mit der Hardware (Joystick etc.) hatten, wie z.B. Dynamix Aces of the Pacific.

Es gibt für das Board ein spätes Bios, das 80GB Festplatten sowie boot von CD unterstützt. Das wird für DOS/win95 wohl bis ans Lebensende reichen.

Da das Board keinen Schnickschnack im Adress-Bereich über 640 K hat, bekommt man mit "dos umb" auch genug freien Speicher unter dos, also über 600k frei.

Mit 4xISA und 3x PCI hat man leider wenig Flexibilität mit der Peripherie. Hier vermisse ich den 4. PCI Steckplatz, den die späteren Intel Chipsätze bieten.
Ich nutze PCI derzeit für eine Diamond Viper, eine USB2 Karte (Speicherstick, externe HDD, neue Game-Kontroller) sowie eine 100Mbit Netzwerkkarte. Die Voodoo3 PCI ginget auch, ist aber absoluter Overkill für die Maschine. Wer mehr PCI braucht, dem reichen vielleicht auch 10MBit Isa? Das Board bietet auch schon einen PS2 Mausanschluss.

Klarer Nachteil: Pio4. Wenns kneift, dann IDE Raid Kontroller. Ich hab aber bei Dos Spielen keinen Unterschied bemerkt. ;-) SCSI war mir zu laut. (Es ist doch toll, im Schrott zu wühlen..)

Für einen Retrorechner in dieser Liga würde ich lieber auf MMX verzichten und die flexible Taktung haben.

Für win98 habe ich mir mal günstig (ca 20 Euro) einen Aldi PC geholt, mit PIII-500 und tnt2 AGP, sb64 etc. on board. Dem habe ich dann die Voodoo3 PCI eingesetzt und kann jetzt im Bios wählen, ob ich die TNT2 oder die Voodoo3 Karte haben will. (Voodoo2 SLI will ich nicht, da das Bildsignal fürs TFT leider nicht taugt und auch nur 3 PCI da sind) Der Aldi PC kann mit Softfsb auch auf verschiedene Geschwindigkeiten gestellt werden. (300-600 MHz mit P3-450).

Ein HX-Board mit extra Tagram und 128MB hab ich auch mal probiert, das machte für meine Zwecke aber keinen Sinn. Was 128MB braucht, läuft auf p3 mit BX oder ZX besser.

Grüße an alle Dos/Win95 Nostalgiker

ux-3