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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie reich seid ihr?


pest
2017-03-25, 20:12:26
Da es gerade soviele Geldumfragen gibt, mache ich auch eine.
Mich interessiert aber nicht wieviel Kohle ihr aufm Konto habt sondern wie "frei" ihr seid.

Wie lange könntet ihr euren derzeitigen Lebensstil beibehalten, wenn ihr morgen kündigt.

Also z.B. 5k€ im Monat für Kaviar und Marmorlichtschalter, 50K€ aufm Konto/Depot/Whatever < 12 Monate frei sein

/dev/NULL
2017-03-25, 20:18:07
Ka.. Geld im vermieten Haus gebunden, aber sonst sparsam, der Öltank ist voll. Nen knappes Jahr, vielleicht zwei wenn sich die Aktien gut entwickeln. Oder deutlich kürzer, wenn das Auto verreckt

-|NKA|- Bibo1
2017-03-25, 20:22:38
bis Deutschkurs fertig ;)

KakYo
2017-03-25, 20:43:29
Kommt drauf an wie lang mich meine Freundin durchfüttert :0

IceKillFX57
2017-03-25, 20:53:42
..

Joe
2017-03-25, 20:54:54
~5 Jahre, vielleicht auch mehr.

Tyrann
2017-03-25, 20:57:22
4 Jahre solltens ca. sein.

Monkey
2017-03-25, 21:02:53
Kommt drauf an wie lang mich meine Freundin durchfüttert :0
+1 wäre aber evtl ein Grund zum Heiraten;D

135i
2017-03-25, 21:09:17
ich lass mir da lieber die Löffel mit Hartz4 vergolden :wave2:

BlacKi
2017-03-25, 22:13:47
komische umfrage. ich würde ja schließlich meinen lebensstil anpassen. auf die 2 jährliche gtx x70 gpu verzichten und auf amd wechseln (man möge mir dieses mal diese schnippische art verzeihen die nicht ganz ernst gemient ist):biggrin:

Morale
2017-03-25, 22:26:50
Derzeit nicht sehr lange ~5-6 Monate vielleicht (bei derzeitigen 3000 pM Fixkosten) (Weiterbildung Frau zum StB steht an - Kosten schmälern die Spareinlagen).
Dazu hab ich den Großteil der (derzeitigen) Altersvorsorge in der bAV und da kommt man nicht ran

5tyle
2017-03-26, 00:31:06
Knapp 10 Jahre vielleicht auch mehr, schwer zu sagen

IchoTolot
2017-03-26, 00:49:39
..

crazymind
2017-03-26, 01:05:00
Über 25 Jahre bei jetzigem Lebensstil (extrem sparsam) Wahrscheinlich 8 bis 10 Jahre mit Urlauben, besserem Essen, mehr Konsum.

Mortalvision
2017-03-26, 06:00:23
Ihr wisst aber schon, dass mit den Daten aus den anderen Threads ein hübsches Profil für Einbrecherbanden erstellt werden kann? Ich werde hier aus Prinzip nicht antworten :(

Oid
2017-03-26, 08:02:28
Stimmt. Bei Leuten mit kurzen Zeiten gibt es vielleicht einiges an Konsumgütern abzuräumen.

Hier geht es nicht um die Fliesentischvorstellung von "reich", sondern um die eigentliche Definition, nämlich finanzielle Unabhängigkeit.

Shink
2017-03-26, 10:50:05
Dank Immobilienkredit bin ich finanziell alles andere als unabhängig.
Hätte ich plötzlich 12 Monatsgehälter, würde ich damit eine Sondertilgung machen.

KakYo
2017-03-26, 11:13:31
25 Jahre :0?
Wenn ich das auf mich hochrechne... Brauche etwa 2200 bis 2500 Euro im Monat als "wohlfühl Geld". Das wären also 750.000 Euro die da an ungebundenem Kapital rumliegen?
Hätte ich so viel Kohle rumliegen, bräuchte ich wiederum mehr als die 2500 im Monat, da mein Lebensstandard höher wäre. Mein Haus wäre keine 300.000 wert, sondern ne Millionen, statt Landrover fahr ich Jaguar, etc.

Ich bin selbständig, mit Immobilienkredit an der Backe. Ohne Einschränkungen kann ich etwa 12 Monate überbrücken, dann müsste ich schon sehr stark überlegen wie es weiter geht.

Daredevil
2017-03-26, 11:52:34
Zwei-Drei Jahre in etwa. 160€ Miete lassen Spielraum nach oben. :D

In meinem vorherigen Lebensstil wären es wohl knapp 4 Monate gewesen.

Rooter
2017-03-26, 12:24:54
Ich hab schon genug auf der hohen Kante um ein paar Jahre zu überbrücken aber alles nicht selbst verdient sondern von meinem (geizigen) Vater geerbt. Um selbst Geld zurücklegen zu können verdiene ich nicht genug. :-/

MfG
Rooter

Unioner86
2017-03-26, 13:36:15
Langsam wird aus diesem Harwareforum ein Neidforum, habe ich das Gefühl....

taddy
2017-03-26, 13:55:17
Langsam wird aus diesem Harwareforum ein Neidforum, habe ich das Gefühl....

Kommt hin, ja.. obwohl die Umfrage nach Gehalt und Arbeitszeit ja noch interessant war. Diese umfrage ist ja, mhmm, mehhh.

Vor allem wie lange reicht das Geld für welchen Lebensstandard?

Rooter
2017-03-26, 14:11:37
Nach dem konkreten Betrag zu fragen fand der TS wohl ungehörig.

MfG
Rooter

NiCoSt
2017-03-26, 14:37:41
Nein, er stellt die richtige Frage.
Finanzeller Reichtum heißt für viele, nicht arbeiten zu müssen. Da jeder andere laufende kosten hat, ist das genaue Vermögen nicht so aussagekräftig.

Allerdings müsste noch konkretisiert werde , ob es auf den Haushalt oder den einzelnen bezogen ist. Fällt nur ein gehalt weg, ist ein Teil ja durch die anderen haushaltseinkommen abgefedert.

Trap
2017-03-26, 14:39:37
Nach dem konkreten Betrag zu fragen fand der TS wohl ungehörig.
So können aber auch Rentner mitmachen und fleißig die letzte Option ankreuzen :biggrin:

Hades11
2017-03-26, 14:43:39
Das hängt ganz davon ab was alles kaputtgeht und ersetzt werden muss, PC und Auto sind schon recht alt. Davon abgesehen habe ich als Azubi ohnehin einen recht Sparsamen Lebensstil, liegt aber eher an mir als an der Ausbildungsvergütung, die zu >=90% bei der Bank landet.

Blackpitty
2017-03-26, 17:42:29
wenn ich nur das auf dem Konto nehme und nicht einberechne, Güter die hier rum stehen und Wert haben zu verkaufen und ganz normal wie sonst auch Essen kaufe und mein Auto unterhalte ohne Hobbyeinkäufe reichts locker 2 Jahre

Lemon Wolf
2017-03-26, 17:51:21
Was kommt denn als nächstes für eine Umfrage?
Die Länge und Umfang des besten Stücks?
"Reich" ist doch etwas sehr subjektives.

Rooter
2017-03-26, 18:22:08
Was kommt denn als nächstes für eine Umfrage?
Die Länge und Umfang des besten Stücks?
"Reich" ist doch etwas sehr subjektives.Nein, das wäre zu direkt! Eher sowas wie: "Wie viele Biatches könnt ihr pro Stunde befriedigen?" :ulol:

MfG
Rooter

Blackpitty
2017-03-26, 18:33:52
Was kommt denn als nächstes für eine Umfrage?
Die Länge und Umfang des besten Stücks?
"Reich" ist doch etwas sehr subjektives.

Geld bringt einem nix, wenn man nicht gesund ist und glücklich macht es auch nicht und wenn dann nur kurzfristig

Rooter
2017-03-26, 18:36:15
Glücklich sicher nicht, aber eine Sorge weniger. ;)

MfG
Rooter

Trap
2017-03-26, 19:24:16
Geld bringt einem nix, wenn man nicht gesund ist und glücklich macht es auch nicht und wenn dann nur kurzfristig
Klarer Kandidat für die nächste Umfrage: wie gesund seid ihr?

Welche Wahlmöglichkeiten könnte man da aufzählen?

Oid
2017-03-26, 20:49:45
Geld bringt einem nix, wenn man nicht gesund ist und glücklich macht es auch nicht und wenn dann nur kurzfristig
Doch, finanzielle Freiheit hilft einem sehr dabei glücklich zu werden und gesund zu bleiben.

Was nicht glücklich macht: Sich für Geld ständig neuen Mist zu kaufen, der für (sehr) kurze Zeit die eigene Unzufriedenheit betäubt.

ALTAY
2017-03-27, 00:41:12
Ich hab soviel Geld, um zu wissen, dass Freizeit mehr Wert als Geld ist.
Und nein, man kauft sich automatisch nicht mehr, sondern erfreut sich kostenlos an den Zahlen.

Reichtum heisst für mich nicht arbeiten zu müssen und zu 100% sicher zu sein, dass das Einkommen ein Leben lang gesichert ist.

Butter
2017-03-27, 06:40:00
Ich kaufe ein Subjekt für 5€.

h2096524
2017-03-27, 10:05:19
Seit ~20 Jahren fließen mehr wie 2/3 meines Geldes unangetastet auf ein extra Konto. Optimistisch könnte ich gut 40 Jahre überbrücken ... muss ich aber nicht, die Rente gibts früher. Ich sterbe also mit mehr Geld auf dem Konto als ich im Leben ausgegeben habe :P

Argo Zero
2017-03-27, 10:13:49
Bei Beibehaltung des Lebensstandards und mit vorzeitiger Auflösung der Vorsorge (das ist das Dümmste was du machen kannst) etwa zwei Jahre. Da das Haus Teil meines Lebensstandards fließt es nicht in die Berechnung ein.

fizzo
2017-03-27, 10:14:14
Klarer Kandidat für die nächste Umfrage: wie gesund seid ihr?

Welche Wahlmöglichkeiten könnte man da aufzählen?

Ha, da müssen wir schon ins Detail...wie sind eure aktuellen Blutwerte :ugly:

edit: @ topic <2 Jahre

mercutio
2017-03-29, 10:29:24
Nicht einen Monat. Dann käme ALG I.

Commander Keen
2017-03-29, 22:41:00
[x] scheißreich

Ich pisse Champagner und kacke Diamanten.

drdope
2017-03-29, 23:12:42
Eine objektive Antwort fällt mir schwer.
Wenn ich mich persönlich einschränken könnte, könnte ich auch von meinen (geerbten) Mieteinnahmen leben.

Will ich aber nicht, weil ich dann auf vieles (Spielzeug) verzichten müßte...
Da arbeite ich lieber 140 Tage/Jahr und gönne mir was...

sei laut
2017-03-30, 18:01:58
Ich hab an Geld rumfliegen, was mir in einem Jahr zur Verfügung steh durch Arbeit. Da ich 5k/yr aktuell zurücklege, wärens wohl etwas mehr als ein 1 Jahr.

DarkSoldier
2017-03-31, 06:07:27
Eine objektive Antwort fällt mir schwer.
Wenn ich mich persönlich einschränken könnte, könnte ich auch von meinen (geerbten) Mieteinnahmen leben.

Will ich aber nicht, weil ich dann auf vieles (Spielzeug) verzichten müßte...
Da arbeite ich lieber 140 Tage/Jahr und gönne mir was...

Was natürlich eine sehr angenehme Situation ist.
Der Grundbedarf ist abgesichert und alles was drüber geht kannst du nach Lust zusätzlich erarbeiten.
Top!

urpils
2017-03-31, 06:36:33
Ich hab an Geld rumfliegen, was mir in einem Jahr zur Verfügung steh durch Arbeit. Da ich 5k aktuell zurücklege, wärens wohl etwas mehr als ein 1 Jahr.

du kannst monatlich 5000€ beiseite legen? mein lieber Scholli

Vader
2017-03-31, 07:49:25
Keine Arbeit mehr? Geh ich halt wieder klauen...

taddy
2017-03-31, 08:39:34
Keine Arbeit mehr? Geh ich halt wieder klauen...

Mit irgendwas muss man ja den lieben langen Tag ausfüllen :D

sei laut
2017-03-31, 15:04:56
du kannst monatlich 5000€ beiseite legen? mein lieber Scholli
Wie kommst du denn darauf? Das war natürlich täglich gemeint. Nächstes Mal achte ich darauf, damit man das nicht falsch versteht.

Morale
2017-03-31, 15:21:35
Täglich? Mal wieder Armenparade im 3DC?
Kurz bis 5 gezählt und die Summe ist doch leicht zusammen?

MiamiNice
2017-03-31, 15:32:02
Ich habe generell immer zu wenig Geld und würde mich daher über eine Spende der 3DC User sehr freuen :wink:

Asaraki
2017-03-31, 15:40:37
Wie kommst du denn darauf? Das war natürlich täglich gemeint. Nächstes Mal achte ich darauf, damit man das nicht falsch versteht.

Also bitte, wenn dann stündlich. Pfff 5k pro Tag sparen, da kommt man ja nirgends hin.

On Topic: Aktuell zuwenig :-/ Halbes Jahr etwa, Jahr mit drastischeren Anpassungen am Lebensstandard ^^

Ich habe generell immer zu wenig Geld und würde mich daher über eine Spende der 3DC User sehr freuen :wink:

Hier, kannst einen Keks haben.

PHuV
2017-03-31, 20:43:41
Ich habe generell immer zu wenig Geld und würde mich daher über eine Spende der 3DC User sehr freuen :wink:
Sagt der mit der HighEnd-Wakü... :confused:

taddy
2017-03-31, 21:29:02
Sagt der mit der HighEnd-Wakü... :confused:


Das ist ja auch sein Standpunkt NACH dem Kauf ;)
Nur Spaß Miami ;D

Cubitus
2017-03-31, 22:09:42
Ich bin mittlerweile reich an Lebenserfahrung, zählt das auch !?

Morale
2017-03-31, 22:11:56
Ich bin mittlerweile reich an Lebenserfahrung, zählt das auch !?
http://i.imgur.com/JdIbuIk.gif

Lyka
2017-03-31, 22:17:16
ich überlege, einen Thread zu öffnen, in dem ich versuche, zu ergründen, wieso Armut genetisch (bzw. sozial-darwinistisch) verankert ist... sprich: Wieso sind die Kinder und Enkel und Urenkel von Leuten, die zu blöde sind, reich zu werden, ebenso arm... (wie ich :uponder:)

Cubitus
2017-03-31, 22:28:30
http://i.imgur.com/JdIbuIk.gif

Ein Hauch von Platon liegt mir in den Genen ;)

@Lyka

Erben und gut betucht zu sein hat nichts mit Darwin zu tun.
Diese Leute haben einfach nur Glück..

Ansonsten jeder, vor allem in der westlichen Welt, kann es eigentlich schaffen vermögend zu werden.. Eine gute Idee und eine Portion Risiko-Bereitschaft vorausgesetzt. ;)

Lyka
2017-03-31, 22:30:47
die Frage ist halt, wieso keiner meiner Vorfahren es geschafft hat, zu Geld zu kommen. Sind die alle blöde oder einfach "finanziell behindert" (oder Risiko-phob :uponder:)

Commander Keen
2017-03-31, 22:40:47
die Frage ist halt, wieso keiner meiner Vorfahren es geschafft hat, zu Geld zu kommen. Sind die alle blöde oder einfach "finanziell behindert" (oder Risiko-phob :uponder:)

Die Antwort liegt in der Wahrscheinlichkeit. Die große Mehrheit ist eben nicht reich, sondern nur die Spitze des Eisbergs.

edit: Wobei man dazu sagen sollte, dass man in Deutschland als Durchschnitts- oder meinetwegen sogar Geringverdiener im weltweiten Vergleich immer noch ziemlich bonzig dasteht...

Cubitus
2017-03-31, 22:41:43
die Frage ist halt, wieso keiner meiner Vorfahren es geschafft hat, zu Geld zu kommen. Sind die alle blöde oder einfach "finanziell behindert" (oder Risiko-phob :uponder:)

Das kommt drauf an. Meine Ur-Großeltern hatten wohl mal ein großes Landgut, dann kam der zweite Weltkrieg und Sie wurden von den Bulgaren enteignet.

Persönlich bringt mir das natürlich nichts..

Lyka
2017-03-31, 22:46:12
man gibt allerdings auch mehr Geld aus, um gerade so zu überleben (finde ich). Meine Familie schafft seit ca. 120 Jahre nichtmal Mittelklasse in Sachen Einkommen zu schaffen und ich versuche, Gründe dafür zu finden. Kopf in den Wolken oder zu idealistisch oder zu verschwenderisch, wobei ich verschwenderisch möglich halte (außer bei meinen Großeltern, die haben immer viel Geld für Gott (Kirche) ausgegeben)...

Morale
2017-03-31, 22:46:13
"Arme" Leute bleiben eher arm, weil sie nicht in Bildung investieren wollen/können.
Beispiel, der 15 jährige soll lieber Ausbildung machen, da das gleich Geld einbringt statt so einen "Firlefanz" wie Abi + Studium.

Unyu
2017-03-31, 23:46:36
edit: Wobei man dazu sagen sollte, dass man in Deutschland als Durchschnitts- oder meinetwegen sogar Geringverdiener im weltweiten Vergleich immer noch ziemlich bonzig dasteht...Nur wenn der Deutsche darauf steht seinen Hauptwohnsitz nach Somalia zu verlegen. Lebenshaltunskosten vor Ort sind ein sehr entscheidender Faktor.

/dev/NULL
2017-03-31, 23:48:27
Ausbildung ist nicht zwingend verkehrt
Nen guter Heizungsbauer verdient (und bekommt) vermutlich mehr als ein diplomierter Geschichtsstudent ;-/

Ich hab Ausbildung gemacht ein bisschen gearbeitet und dann "drauf" studiert.

Das aus "Vater steht am Fliessband und Mutter bei Obi an der Kasse" - Familien nicht der "Anreiz" kommt zu studieren ist häufig. Ebenso wie es in sozial schwächeren Familien als ziel "Superstar oder Hatz4" gibt - sagt Fliesentisch RTL.
Einerseits schade, andererseits "braucht man auch für niedere Jobs Leute".

Meine Großeltern (Bahn-Kartenkontrolleti & Hausfrau) habe sich den Arsch aufgerissen, damit ihre Kinder (darunter mein Vater) als erste der Familie studieren konnten. Was war das Ergebnis? Nen Lehrer, ne Psychologin mit Praxis und Enkelkinder mit Dr. bzw Master.. aber das (bei mir) auch weil es mir vorgelebt wurde.

pest
2017-04-01, 06:54:36
Vom Vorleben zur Umsetzung fehlt allerdings auch Einiges
meine Großeltern und deren Geschwister sind/waren Prof.Dr. von Philosoph und Arzt bis Teilchenphysiker

die nachfolgenden Generationen haben genau einen Dr. hervorgebracht

Spasstiger
2017-04-01, 09:34:03
Ganz ohne Arbeitlosengeld und gemeinsam mit meiner Frau schätzungsweise 15 Monate. Mit ALG I/II theoretisch auch mehrere Jahre (sofern man denn unvermittelt bleibt).

Commander Keen
2017-04-01, 09:44:10
Nur wenn der Deutsche darauf steht seinen Hauptwohnsitz nach Somalia zu verlegen. Lebenshaltunskosten vor Ort sind ein sehr entscheidender Faktor.

Ach ja? In Deutschland bist du

[x] rundum krankenversichert auf einem weltweit wirklich sehr hohen Niveau. Selbst als Arbeitsloser

[x] die Lebensmittelpreise sind im europäischen Vergleich sehr, sehr günstig

[x] die Mieten in Ballungszentren sind immer noch, trotz des Booms der vergangenen Jahre, vergleichsweise erschwinglich. In der Peripherie oder in weniger gefragten Gegenden sowieso

Wo kommt die Mär her, dass in Deutschland alles so teuer wäre? Wenn ich mich umschaue, dann ist eher das Gegenteil der Fall. Bitte nicht falsch verstehen, ich bin absolut für mehr Lohn usw., aber die obige Aussage, dass es einem Geringverdiener in Deutschland immer noch besser geht als ungefähr 6/7 der restlichen Weltbevölkerung, die steht.

Das Problem bei vielen ist eher die gefühlte Unzufriedenheit, weil genug andere halt noch mehr haben. Sieht man ja hier im Forum. Wenn ich in den "was verdient ihr" Thread schaue oder auch hier in diesen Thread - halleluja, kann ich da nur sagen, wieso steh ich da eigentlich noch für meine paar Kröten morgens auf? Vermögen hab ich auch nicht und werd ich auf dem jetztigen Niveau auch nie haben. Geerbt hab ich auch nix. Und dennoch fehlt es mir objektiv betrachtet an nichts. Ich hab ausreichend Wohnraum, bin mobil, hab immer genug Essen auf dem Tisch und kann mir auch den ein oder anderen Luxus leisten. Ich bin mir nicht sicher, ob es mich glücklich machen würde 5 Autos + Yacht + Ferienhaus in der Toskana zu haben. Das sind natürlich schöne Sachen, aber irgendwann macht man sich bei zu viel Besitz nur noch Stress deswegen und du besitzt nicht mehr die Dinge, sondern die Dinge besitzen dich.

"Armut" hat also auch Vorteile: Weniger Verantwortung, weniger Stress. Selbstzufriedenheit kann man sicherlich als Armer und Reicher entwickeln, wobei bei letztgenannten diese auch schnell mal zur Arroganz umkippt.

Argo Zero
2017-04-01, 10:25:16
Reich ist nur der Zufriedene :)

alkorithmus
2017-04-01, 10:30:29
2 Tage. Dann würde mir schrecklich langweilig werden. Ich arbeite nicht für Geld - das ist nur ein praktischer Nebeneffekt.

Lyka
2017-04-01, 10:37:43
"Armut" hat also auch Vorteile: Weniger Verantwortung, weniger Stress.

Heutzutage wird man auch für mehr Verantwortung und mehr Stress nicht besser bezahlt, abh. vom Arbeitsplatz. Ich hätte natürlich gerne einen Job mit weniger Stress (deutlich weniger), muss auch nicht mehr Geld dafür bekommen (weniger geht ja nicht wirklich).

Echter Reichtum erzeugt in meinen Nie-Reich-Augen das Gefühl von Freiheit, nämlich jener der Lebenszeit, die man nicht damit verbringen muss, seinen Lebensunterhalt zu erschuften.

isgrimm
2017-04-01, 10:43:32
Ach ja? In Deutschland bist du

[x] rundum krankenversichert auf einem weltweit wirklich sehr hohen Niveau. Selbst als Arbeitsloser

[x] die Lebensmittelpreise sind im europäischen Vergleich sehr, sehr günstig

[x] die Mieten in Ballungszentren sind immer noch, trotz des Booms der vergangenen Jahre, vergleichsweise erschwinglich. In der Peripherie oder in weniger gefragten Gegenden sowieso

Wo kommt die Mär her, dass in Deutschland alles so teuer wäre? Wenn ich mich umschaue, dann ist eher das Gegenteil der Fall. Bitte nicht falsch verstehen, ich bin absolut für mehr Lohn usw., aber die obige Aussage, dass es einem Geringverdiener in Deutschland immer noch besser geht als ungefähr 6/7 der restlichen Weltbevölkerung, die steht.

Das Problem bei vielen ist eher die gefühlte Unzufriedenheit, weil genug andere halt noch mehr haben. Sieht man ja hier im Forum. Wenn ich in den "was verdient ihr" Thread schaue oder auch hier in diesen Thread - halleluja, kann ich da nur sagen, wieso steh ich da eigentlich noch für meine paar Kröten morgens auf? Vermögen hab ich auch nicht und werd ich auf dem jetztigen Niveau auch nie haben. Geerbt hab ich auch nix. Und dennoch fehlt es mir objektiv betrachtet an nichts. Ich hab ausreichend Wohnraum, bin mobil, hab immer genug Essen auf dem Tisch und kann mir auch den ein oder anderen Luxus leisten. Ich bin mir nicht sicher, ob es mich glücklich machen würde 5 Autos + Yacht + Ferienhaus in der Toskana zu haben. Das sind natürlich schöne Sachen, aber irgendwann macht man sich bei zu viel Besitz nur noch Stress deswegen und du besitzt nicht mehr die Dinge, sondern die Dinge besitzen dich.

"Armut" hat also auch Vorteile: Weniger Verantwortung, weniger Stress. Selbstzufriedenheit kann man sicherlich als Armer und Reicher entwickeln, wobei bei letztgenannten diese auch schnell mal zur Arroganz umkippt.

Danke. Ich schließe mich da an. Ich wünsche mir auch das gerade im Niedriglohnsektor mal etwas für die Menschen getan wird, aber grundsätzlich muss man sagen das es den meisten noch sehr gut geht und das meiste Gejammer eher etwas mit Neid und Mithalten zu tun hat.
Natürlich gibt es auch in Deutschland Armut und das möchte ich auch nicht kleinreden. Gerade Einkommensschwache Familien haben es sicherlich sehr schwer.

Ich selber arbeite in einer 80% Stelle und mein Arbeitgeber schafft es nicht mir und vielen Kollegen eine volle Stelle zu geben. Mit Zusagen und Versprechen kann ich mittlerweile Ordner füllen. Klagen ist nicht, denn dann werde ich von Konzernanwälten langfristig klein gemacht. Der Betriebsrat hat zu viele eigene Flausen im Kopf.
Problem ist das ich selbst damit sehr gut Leben kann und sogar viele Wünsche erfüllen kann was in meinem Fall derzeit mindestens 4 Wochen im Jahr zu Reisen ist. Dennoch kann ich was beiseite legen. Andererseits weiß ich auch das ich dafür knallhart auf viele Dinge verzichten muss.

Und genau das ist der springende Punkt. Ich gehe heute sehr puristisch durchs Leben und sehe vielfach Verzicht nicht als Problem an, sondern auch als Bereicherung. Den mein Leben wird nicht besser wenn ich statt des 150€ Handys ein 800€ Telefon kaufe, der Urlaub wird nicht besser mit 1500€/Woche Budget anstatt 500€ und an der richtigen Stelle im richtigen Moment einen Kaffee mit Kuchen für 4€ zu essen kann beeindruckender sein als das Menu in einer Rooftopbar für 75€.

Zum Thema zurück.
30-36 Monate könnte ich im In-und Ausland durchkommen ohne mich groß einzuschränken. wobei ich das von den Kosten auch gleichsetze, da im Ausland zu leben nicht günstiger ist, wegen der AuslandsKV, dem Auswärtigenaufschlag und der Notwendigkeit immer finanziell Unabhängig zu sein also Geld für Flugtickets, Hotels etc. zu haben.
ALG( 1 oder 2) habe ich nicht berücksichtigt.

Grundsätzlich würde mir nach 2-3 Monaten Frei sein und die Welt entdecken allerdings die Decke auf den Kopf fallen und ich müsste irgendetwas tun was mich beruflich fördert und fordert.

Heelix01
2017-04-01, 10:43:42
Geld technisch kommt man halt klar, trotz ganz brauchbaren Gehalt, ohne mein Alleinverdiener Einkommen würden wir aber nur 2 Monate klar kommen zu dritt. Würde man sich einschränken 3-4.

Arbeiten sollte einem ja auch Spaß machen oO .
Würde ich keinen Spaß an meiner Tatikkeit und mit meinem Kollegen haben würde ich den AG wechseln.

Auch wenn es mich ankotzt das Produktionsmitarbeiter unserem Werk durch dummes handeln riesige Kosten in Form von Ausschuss bereiten. Der Spaß an der Arbeit überwiegt deutlich.

PHuV
2017-04-01, 10:56:09
Das Bild erklärt auch einiges, warum wir nicht reicher werden:
https://i.redd.it/a2nzk4x451iy.jpg

Commander Keen
2017-04-01, 11:08:06
Und genau das ist der springende Punkt. Ich gehe heute sehr puristisch durchs Leben und sehe vielfach Verzicht nicht als Problem an, sondern auch als Bereicherung. Den mein Leben wird nicht besser wenn ich statt des 150€ Handys ein 800€ Telefon kaufe, der Urlaub wird nicht besser mit 1500€/Woche Budget anstatt 500€ und an der richtigen Stelle im richtigen Moment einen Kaffee mit Kuchen für 4€ zu essen kann beeindruckender sein als das Menu in einer Rooftopbar für 75€.

Das kann ich so unterschreiben. Wenn ich sehe, was sich mancher für einen Stress macht und dann letztlich nur Ärger mit seinem neuen Edel-Smartphone hat, kann mich nur lachend zurücklehnen und ganz entspannt auf mein 3 Jahre altes Modell schauen. Durchaus natürlich auch wissend, dass ich mir ein neues, hochpreisiges Modell leisten könnte, wenn ich wollte, aber wofür?
Beim Auto ist es das gleiche. Ich kenne Menschen, die stecken so viel Zeit, Energie und Geld in Ihr Auto nur um andere zu beeindrucken, wo ich mich frage: wofür? Mich beeindruckt so etwas eben gerade nicht, im Gegenteil. Das Auto muß fahren und sollte dabei zuverlässig und günstig sein. Das reicht mir. Wozu sich also einen Stress machen für die Blechkiste?
Und so zieht sich das im Grunde genommen quer durch die Bank durch alle Lebensbereiche, für die einem von der Werbung und der Konsumgesellschaft eingehämmert wird, dass du das neueste, teuerste usw. brauchst. Nein, brauch ich nicht. Ich weiß z.B. gar nicht, wann ich mir das letzte Mal neue Klamotten gekauft habe. Dürften 2 T-Shirts vorletztes Jahr gewesen sein, wenn ich scharf nachdenke.

tl;dr: Ich bin überzeugt davon, dass man auch ohne den Konsumwahn mitzumachen alles haben und glücklich sein kann :)

Commander Keen
2017-04-01, 11:36:56
tl;dr: Ich bin überzeugt davon, dass man auch ohne den Konsumwahn mitzumachen alles haben und glücklich sein kann :)

OK, ich muß das ein bischen einschränken bzw. anders formulieren: In einer Überflussgesellschaft wie Deutschland, kann man auch mit geringem monetären Aufwand sich einen gewissen Luxus erkaufen.

Um beim Telefon zu bleiben: Telefonieren und Nachrichten verschicken kann ich mit meinem alten 120 € Phone nicht schlechter als mit dem neusten iPhone. Die halbe Stunde, die ich am Tag im Auto sitze, bekomme ich als verlorene Lebenzeit durch eine S-Klasse im Vergleich zu meinem Ibiza auch nicht zurück. Usw...

Wenn man mal genau hinsieht, dann braucht man den meisten Scheiß gar nicht. Also kaufe ich das gar nicht erst. Und was dann an Geld übrig bleibt, investiere ich dann lieber in (für mich) richtigen Luxus, wie z.B. guten Whisky oder ein tolles Fahrrad. Natürlich liegen die Prioritäten bei jedem anders, aber ich denke das Grundkonzept funktioniert für jeden.

Und gewisse Dinge kriegst du gebraucht hinterhergeschmissen. Möbel z.B., weil die Dinger sperrig sind und die Verkäufer froh sind, wenn sie jemanden finden, der sie abholt. Ich hab eine superedle Wohnzimmerausstattung (Natuzzi-Couchen + Sessel, Musterring-Schrank), hat mich knappe 1.000 € gekostet (Neu bist du da alles in allem mit > 10.000 € dabei...). Dafür kriegst du bei Ikea halt gerade mal eine Plastikcouch + Wackelregal. Und die Sachen waren und sind noch richtig gut in Schuß.

Morale
2017-04-01, 12:15:20
"Wenn man mal genau hinsieht, dann braucht man den meisten Scheiß gar nicht. Also kaufe ich das gar nicht erst. Und was dann an Geld übrig bleibt, investiere ich dann lieber in (für mich) richtigen Luxus, wie z.B. guten Whisky oder ein tolles Fahrrad. Natürlich liegen die Prioritäten bei jedem anders, aber ich denke das Grundkonzept funktioniert für jeden."

Naja was für den einen scheiss ist ist dem anderen halt wichtig. Ich brauch z.b kein Whiskey oder ein super Rennrad. Oder 20 Tastaturen oder die neues GTX triple sli mit 2000 Euro wakü.... usw
Dafür ist mir halt anderes wichtig, was andere nicht brauchen.

Knobina
2017-04-01, 12:20:00
investiere ich dann lieber in (für mich) richtigen Luxus, wie z.B. guten Whisky oder ein tolles Fahrrad.
Ich brauch z.b kein Whiskey oder ein super Rennrad.
Was möchtest du uns damit sagen?:confused:

Morale
2017-04-01, 12:35:32
Mobil kann man schlecht richtig zitieren, deswegen die Gänsefüßchen;)

Commander Keen
2017-04-01, 12:39:32
Dafür ist mir halt anderes wichtig, was andere nicht brauchen.

Ja, sag ich doch? Der Punkt ist, dass man eben nicht ALLES braucht, sondern sich dafür auf die wichtigen Sachen konzentriert. Und das geht eben auch mit (relativ) wenig Kohle.

Morale
2017-04-01, 12:53:31
Naja der Satz man braucht den ganzen scheiss ja nicht klang anders. ;)

Knobina
2017-04-01, 13:02:39
Mobil kann man schlecht richtig zitieren, deswegen die Gänsefüßchen;)
Also keine zwei Flaschen Vodka, okay.:biggrin:

Commander Keen
2017-04-01, 13:08:58
Naja der Satz man braucht den ganzen scheiss ja nicht klang anders. ;)

Wichtig ist, dass man nicht im Konsum erstickt. Das ist nämlich die Gefahr, wenn "zu viel" Geld hat und damit um sich wirft. Sehe ich jeden Tag an meinem Chef + seiner Frau, die kaufen, kaufen, kaufen, dass es der Wahnsinn ist. Richtig glücklich sind die aber hinter Ihrer Fassade und hinter Bergen aus gekauftem Schrott mMn nicht...

Argo Zero
2017-04-01, 13:53:19
Diese Art von Kaufen ist vergleichbar mit einer Sucht. Probleme werden damit für einen kurzen Moment überdeckt. Das hält aber nur kurz an und man muss wieder etwas neues kaufen.

isgrimm
2017-04-01, 18:59:58
Diese Art von Kaufen ist vergleichbar mit einer Sucht. Probleme werden damit für einen kurzen Moment überdeckt. Das hält aber nur kurz an und man muss wieder etwas neues kaufen.
Richtig. Anstatt es auf das Wesentliche zu reduzieren und sich ein Stück weit auch diese kindliche Freude und Wartezeit auf etwas was man sich wirklich wünscht zu bewahren wird direkt gekauft. Lange bevor man realisiert hat das man den Mist gar nicht braucht. Wenn ich den Gedanken an etwas lange genug durch die Gegend trage wird am Ende viel eher etwas wahres an dem Wunsch dran sein. Meine Meinung. Netter Nebeneffekt ist das um so länger man wartet um so neuer ist der Kram und ganz nebenbei ist das Budget auch gewachsen😀
Für ein Technikforum schon ganz schöner Esoterikmist, aber hier ist ja offtopic.

Unyu
2017-04-02, 10:19:21
Wenn ich mich umschaue, dann ist eher das Gegenteil der Fall. Bitte nicht falsch verstehen, ich bin absolut für mehr Lohn usw., aber die obige Aussage, dass es einem Geringverdiener in Deutschland immer noch besser geht als ungefähr 6/7 der restlichen Weltbevölkerung, die steht.
Der Aussage steht gegenüber, das der absolut höhere Lohn ganz und gar nicht gleich zu setzen ist mit Reichtum. Deine Aussage wird gerne dafür verwendet, das man keine Kritik Richtung mehr Lohn oder Soziale Unterstützung äussern darf. Zumindest solange nicht bis es nirgends schlechter ist.

Dabei werden die höheren Lebenshaltungskosten vollkommen ignoriert. Eine deutsche Krankenversicherung ist viel, nur nicht günstig.

Wo kommt die Mär her, dass in Deutschland alles so teuer wäre?
Aus Schweizer Sicht sind eine Vielzahl Waren unfassbar günstig in Deutschland. Aber das tut doch nichts zur Sache für einen deutschen Geringverdiener. Höchstens das er die günstigen Lebensmittel noch per Subventionen unterstützt, die dann im Ausland verzerrt werden.
Wir hatten doch gerade die Ostlöhne im Thread. Rechne es doch nochmal durch, so Klasse ist das als Niedriglöhner nicht. Als Arbeitsloser ist man schnell nicht schlechter dran.

Ich bin mir nicht sicher, ob es mich glücklich machen würde 5 Autos + Yacht + Ferienhaus in der Toskana zu haben. Das sind natürlich schöne Sachen, aber irgendwann macht man sich bei zu viel Besitz nur noch Stress deswegen und du besitzt nicht mehr die Dinge, sondern die Dinge besitzen dich. Mir würde 1 Auto, Yacht und Ferienhaus schon reichen. Vorrausgesetzt man hat ein besonders hochwertiges Gut, Freizeit. Wie reich seid ihr wird auch gleich in Geld umgerechnet. Doch was bringt das alles, wenn man keine Zeit dafür hat.

Morale
2017-04-02, 11:12:53
"Als Arbeitsloser ist man schnell nicht schlechter dran."

Wertfrei: Als Arbeitsloser ist man halt in Deutschland auch so schon sehr gut dran. Das Niveau haben in vielen Ländern nicht mal studierte.

crazymind
2017-04-02, 11:39:32
Mir würde 1 Auto, Yacht und Ferienhaus schon reichen. Vorrausgesetzt man hat ein besonders hochwertiges Gut, Freizeit. Wie reich seid ihr wird auch gleich in Geld umgerechnet. Doch was bringt das alles, wenn man keine Zeit dafür hat.

Freizeit / Freiheit ist wirklich der einzig wahre Reichtum imho. Ich machs ja gerade selbst durch - seit fast 6 Jahren kaum Urlaub und regelmaessig 50-70 Stunden pro Woche arbeiten. Geld haette ich wie gesagt genug, aber ich kanns nicht ausgeben. Nagut, ich bin auch krankhaft sparsam. .das kommt noch dazu.

Wenn man erstmal genug auf der hohen Kante hat um mit Dividenden / Zinsen so um die 10k Euro jaehrlich zu "verdienen", dann kann man auch schon ziemlich bequem in Thailand, Vietnam etc auskommen ohne zu arbeiten.
Ist natuelich nicht jedermanns Ding, aber mein Ziel sieht so oder so aehnlich aus..
Dickes Auto, Eigentumswohnung, schicke Moebel usw kauft man sich dann natuerlich nicht. Das ist auch der Grund warum ich so lange ohne Arbeit auskommen wuerde. Ich / wir besitzen fast nix ausser dem Geld auf dem Konto. Kommt fuer viele Menschen nicht in Frage, das ist klar, aber wenn ich spaeter in Thailand am Strand nen buch lese oder in Nepal trekken gehe - und das Geld trotzdem puenktlich auf der Kreditkarte ist, hat es sich gelohnt.

Finch
2017-04-02, 11:55:39
Meine Frau und ich haben zirka 45k auf der hohen Kante. Alles was darüber hinaus geht, sparen wir für wohneigentum an. Bei. Aktuellen Lebenstamdard würden wir knapp 18 Monate rum kommen. Wir könnten das aber auch auf zwei-drei Jahre strecken.

Wir sind in der glücklichen Situation, das wir beide ein Haus in Essen und Hamm, sowie eine Wohnung in Köln erben werden.

Lethargica
2017-04-02, 12:33:05
Max. 3-4 Monate.

Vor 6 Jahren hätte ich noch locker für ü 10 Jahre stimmen können ;)

Unyu
2017-04-02, 13:24:40
Freizeit / Freiheit ist wirklich der einzig wahre Reichtum imho. Ich machs ja gerade selbst durch - seit fast 6 Jahren kaum Urlaub und regelmaessig 50-70 Stunden pro Woche arbeiten. Geld haette ich wie gesagt genug, aber ich kanns nicht ausgeben. Nagut, ich bin auch krankhaft sparsam. .das kommt noch dazu.

Wenn man erstmal genug auf der hohen Kante hat um mit Dividenden / Zinsen so um die 10k Euro jaehrlich zu "verdienen", dann kann man auch schon ziemlich bequem in Thailand, Vietnam etc auskommen ohne zu arbeiten.
Ist natuelich nicht jedermanns Ding, aber mein Ziel sieht so oder so aehnlich aus..
Dickes Auto, Eigentumswohnung, schicke Moebel usw kauft man sich dann natuerlich nicht. Das ist auch der Grund warum ich so lange ohne Arbeit auskommen wuerde. Ich / wir besitzen fast nix ausser dem Geld auf dem Konto. Kommt fuer viele Menschen nicht in Frage, das ist klar, aber wenn ich spaeter in Thailand am Strand nen buch lese oder in Nepal trekken gehe - und das Geld trotzdem puenktlich auf der Kreditkarte ist, hat es sich gelohnt.Kaum Urlaub, aber Träume vom Urlaub? Nimms mir nicht übel, aber das sind auch oft Leute die von grossen Touren schwärmen, aber nichtmal die kleinen Touren gemacht haben. Ala mit dem Rad durch Indien, aber noch nicht mal von Hamburg nach Berlin gefahren.
Kann ich nicht verstehen, wie man kaum Urlaub machen kann, wenn das Geld vorhanden ist. Im Schlimmsten Fall ist man dann nach wenigen Jahren wirklich ausgebrannt und kann nicht einmal ein hypothetisches Finale in Thailand würdigen. Du solltest dringend an dem Pensum arbeiten, sonst schaut man sich nur noch die Zahlen auf dem Konto an. Doch irgendwann kommt der nächste Crash, schwups sind die Ersparnisse umverteilt.

Auf eventuelle Kursgewinne würde ich nicht spekulieren. Ist alles mehr oder weniger Inflationsausgleich, ausserdem kanns auch schnell mal ins Minus rutschen. Die 10k müssten wirklich hart verfügbar sein. Da kommt man dann schnell in die Frage, warum 30, 40 Jahre arbeiten? Man schaue sich nur mal die Kosten der Alterspflege an. Das ist so teuer, das kann man niemals ersparen.

crazymind
2017-04-02, 15:59:25
Kaum Urlaub, aber Träume vom Urlaub? Nimms mir nicht übel, aber das sind auch oft Leute die von grossen Touren schwärmen, aber nichtmal die kleinen Touren gemacht haben. Ala mit dem Rad durch Indien, aber noch nicht mal von Hamburg nach Berlin gefahren.
Kann ich nicht verstehen, wie man kaum Urlaub machen kann, wenn das Geld vorhanden ist.


Paar Touren hab ich ja schon hinter mir, vor 10 Jahren zb 15k km Radtour von Europa über Indien nach Asien. Daher kommt wahrscheinlich auch die Idee, genug zu sparen um dann auch länger / unabhängig ohne Arbeit zu leben.
Da meine Frau und ich im Hotelgewerbe arbeiten können wir im Prinzip so viele Stunden arbeiten wie wir möchten, im Gegenzug gibs aber auch keinen Urlaub weil es keine Vertretung für uns gibt.
Aber passt schon so, in ein paar Monaten wars das erstmal, Flüge sind schon gebucht. Zum "Aussteigen" reicht es noch nicht aber Pause muss halt mal sein.

Ultron
2017-04-03, 13:57:05
Das wichtigste ist die Gesundheit, die kann man sich für kein Geld der Welt kaufen. Wer gesund ist braucht nicht neidisch auf niemand sein!

Ich lebe sehr sparsam, und besitze nur das was man wirklich zum Leben braucht:
- Kühlschrank mit Bier, Steak und Eis drin
- Grill
- Mopped (muss sein)
- alte japanische Karre die mit LPG läuft um ins Geschäft zu fahren

Alle 2 Jahre brauch ich 900€ für die neueste Grafikkarte, ansonsten komme ich montlich mit unter 1000€ klar. Sobald ich genug auf der Seite hab, kauf ich mir ne Wohnung im Süden und leb von den Zinsen: (>5% im Schnitt die letzten 30 Jahre im Kapitalmarkt)


https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/der-guenstige-lebensabend-in-diesen-acht-staedten-reichen-schon-1-000-euro-rente-fuer-einen-goldenen-lebensabend_H1996897686_399362/

Oid
2017-04-03, 18:46:28
Das wichtigste ist die Gesundheit, die kann man sich für kein Geld der Welt kaufen.

Das ist ein Trugschluss. Mit Geld kann man sich sehr wohl Gesundheit kaufen.

Wenn du finanziell frei bist, musst du nicht bis ins Rentenalter in einem Job arbeiten, der dich kaputt macht (psychisch, physisch oder gleich beides zusammen). Und wenn du dann im Rentenalter bist, werden auch die Kosten für die Gesundheit steigen. Der Staat alleine wir dir keine angemessene medizinische Versorgung mehr bieten können.

Aber die finanzielle Freiheit ist ja eigentlich auch genau das, was du anzustreben scheinst. Das verstehe ich unter "reich sein" bzw. "Geld haben". Und eben nicht 1 Mio. Jahresgehalt, wovon man den Großteil für unnötigen Mist zum Fenster hinaus wirft.

Morale
2017-04-03, 19:13:38
Was man hier imho (wieder) gut merkt:
Ohne Kinder geht viel, mit Kindern kann man sich das ganze dann in die Haare schmieren.
Kein Wunder dass es überall im Westen immer mehr Single/DINK gibt und die Geburtenrate sinkt.

Oid
2017-04-03, 19:25:08
Geht auch. Man benötigt halt am Anfang ein etwas höheres Netto-Einkommen, also mal so grob 300€ pro Kind mehr als eine ledige oder nur verheiratete Person.

NiCoSt
2017-04-03, 19:26:27
Was man hier imho (wieder) gut merkt:
Ohne Kinder geht viel, mit Kindern kann man sich das ganze dann in die Haare schmieren.
Kein Wunder dass es überall im Westen immer mehr Single/DINK gibt und die Geburtenrate sinkt.

Das stimmt wohl. Unser kleiner wurde im Oktober letzten Jahres geboren und bisher hält es sich dank Kindergeld die Waage (von der Erstausstattung abgesehen). Aber spätestens in der Krippe sind es einige hundert €, die monatlich dahin gehen. Was passiert, man muss weniger sparen oder zurückstecken. Weniger sparen heißt, Pläne und Ziele nach hinten zu verschieben. Beim 2. Kind noch weiter, beim 3. Kind hat man wahrscheinlich keinen solchen Plan mehr. Parallel steigt der Druck an sich selbst, den Lebensstandard, sprich den Job, zu halten, "koste es was es wolle".

Darum hoffe ich sehr, dass man mittelfristig die Kitagebühren abschaffen wird, wie es ja oft gesagt wird...
Und da haben wir in Sachsen noch Glück. Im westen ist die Kita teils doppelt so teuer. Freunde waren kürzlich ganz erstaunt, dass man ein Kind auch vor dem 3. Geburtstag in Betreuung geben kann, das Konzept war da unbekannt...

Anders herum gesagt: Es war kein Wunder, dass die Geburtenrate in der DDR so viel höher war. Kostenlose, gesicherte Betreuung. Sicherer Arbeitsplatz und soziale Vorteile, statt Nachteile.

24p
2017-04-03, 19:31:20
Naja, im Osten ging trotzdem mit Kindern weniger als im Westen mit Kindern. Wer natürlich 3x Urlaub im Jahr machen will, plus Auto, Handy, TV und witeren Konsum muss sich eben einschränken. Darüber musste man sich im Osten erst keine Gedanken machen.

Morale
2017-04-03, 19:58:31
Geht auch. Man benötigt halt am Anfang ein etwas höheres Netto-Einkommen, also mal so grob 300€ pro Kind mehr als eine ledige oder nur verheiratete Person.
300 alleine macht ja nicht mal den Einkommensverlust wett den man durch das Kind hat, von Mehrkosten (Kleidung, Essen, Wohnen) ganz zu schweigen.
Davon ab ist dann mit der Einstellung "Ich leb in einer WG oder 1 Zimmerwhg bis ich dann mit 45 in Rente gehe" auch nix mehr ;)

Wenn der Partner nicht 3 Jahre sich total ins Aus schießen will heißt es Krippe und da zahlen wir derzeit alleine dafür 420 Euro (und meine Frau arbeitet nur Teilzeit). Wir haben da also einen "Verlust" derzeit von (Krippe + weniger Lohne, Kindergeld schon Verlust-mindernd enthalten) von 750 Euro pro Monat. Dazu Essen, Kleidung (gibt es viel gebraucht, aber auch mal neu).
Gut bald ist Kindergarten, das ist 250 Thaler billiger und meine Frau arbeitet dann ein paar Stunden mehr. Das sind trotzdem noch mehr als die 300 Euro.

2 Kind hieße später 4 Zi Whg = min. 300 Euro warm mehr + die ganzen anderen Kosten :freak:

Grob überschlagen könnten wir als DINK relativ leicht ohne große andere Einschränkungen mit 50 in Rente.

So wird es halt eher 60-63.

und bisher hält es sich dank Kindergeld die Waage
Vergiss mal nicht den Einkommensverlust der Person die Elterngeld bezieht.


PS:
Kind No. 2 ist trotzdem geplant.
Trotz aller Nachteile machen sie doch mehr Freude.

Da könnte man auch sagen, wie reich seid ihr?
Ich habe Kinder, so reich bin ich ;)

Oid
2017-04-03, 20:13:08
Ich glaube, ich habe nicht ganz klar gemacht, dass hier nicht um 100% Eigenkapital geht oder darum, dass ein Kind 300€ im Monat kostet. Tut es natürlich nicht. Es geht darum einer Bank zu sagen "Hey, schaut her. Ich/wir verdiene/n gut und sicher, finanziert ihr mir/uns diese Investmentimmobilie?". Mal als Beispiel.

Es gibt genug Familien, die es hinbekommen, die Raten für ihr Eigenheim zu bezahlen. Nur ist das selten der Weg in die finanzielle Freiheit.

Alles nur eine Frage des Mindsets.

Morale
2017-04-03, 20:21:24
Oid, wieviele Kinder hast du denn?
Nur Mindset? Naja glaube ich kaum. Außer wir sind bei raus aus den Schulden mit Peter zweggat.
Wer ständig dich neue iPhones und so weiter leistet dem fehlt vielleicht das mindset.
Aber sonst? Normales Leben, usw?
Kredit mit Kindern bekommen wurde btw vor kurzem massiv erschwert. Ohne ist es viel einfacher. Bei popeligen 300 Euro mehr gibt dir keine Bank einen Kredit, außer man hat so schon seine 5000 netto.

Oid
2017-04-03, 20:51:13
Was soll denn ständig dieser "das-schaffen-nur-30-jährige-kinderhassende-Jungfrauen-in-einer-1-Zimmer-Wohnung"-Unterton?

Ein Kumpel von mir hat zwei Kinder. Willst du wissen wie viel er aktuell monatlich investiert, um in ~20 Jahren ein passives Einkommen von ~1500€/Monat zu haben (bzw. das was der heutigen Kaufkraft von 1500€ entsprechen wird)? Nicht ganz 150€. Tendenz sogar fallend. Komisch. Wie schafft er das nur?

Ich wollte nur aufzeigen, dass im Prinzip jeder "reich" werden kann, weil viele (die meisten) das einfach von vorne herein anzweifeln, ohne sich darüber Gedanken gemacht zu haben.

An sich kann doch jeder tun und lassen, was ihn glücklich macht. Ich will hier niemanden missionieren, sondern nur zeigen, dass es geht.

Morale
2017-04-03, 21:05:39
Der Unterton sollte keiner sein und kam auch von den anderen "Anti Konsum" Beiträgen. Das ist mit Kindern eben eher unmöglich.

Btw aus 150 werden nach 20 Jahren 1500 pro Monat?
Mit 6 Prozent über Inflation sind das 60000.
Das langt wohl kaum. Das sind dann max 250 die man entnehmen kann.

Eigentlich wollte ich ja nur sagen ein Kind kostet so 180k bis zum 18. bei 2 halt das doppelte. Das fehlt ja auch irgendwo.

Oid
2017-04-03, 21:12:26
Btw aus 150 werden nach 20 Jahren 1500 pro Monat?

Ganz genau. 150€ zahlt er, den Rest seine Mieter.

Morale
2017-04-03, 21:20:46
Aha....
Und woher kommen die Mieter? Aus der Luft?
Oder neben zwei Kindern noch ein 6 Parteien Hazs finanziert?

Jeder kann reich werden es fehlt nur das mindset ist einfach bullshit

NiCoSt
2017-04-03, 22:07:11
Vergiss mal nicht den Einkommensverlust der Person die Elterngeld bezieht.

Da hast du vollkommen recht. Ich habe es nicht erwähnt, weil es für mich zwar ein finanzieller Verlust ist, aber ein Gegenwert existiert. Die Elternzeit ist für uns Familienzeit und durch nichts zu ersetzen. Die Zeit kommt nie wieder, daher tuen mir die € "Verlust" nicht weh. Aber Rational hast du recht, das Geld müsste man zzgl. Gegenrechnen.

Btw, bei uns ist es nicht "die eine" Person, sondern wir teilen uns beide exakt gleich die Eltern- und damit Betreuungszeit. Dank der flexiblen Elternzeit/Elterngeld (Plus) Regelungen geht das richtig gut. Keine Ironie.

Morale
2017-04-03, 22:12:28
Die neue flexible Zeit ist wirklich mal ein guter Schritt. Bei uns gab es das damals so nicht. Da wurde auch jeder Cent angerechnet

NiCoSt
2017-04-03, 22:13:37
Genau das sagen viele (ältere) Kollegen auf Arbeit. Die sind dann ganz erstaunt wenn ich erzähle, wie wir es machen und was heute theoretisch alles geht.

Lethargica
2017-04-03, 22:20:05
Interessant wäre auch mal, was man im Schnitt so für Ausgaben hat.

Bei mir sind das schon mal gut und gerne 3500€ im Monat, und da sind noch keine größeren Sachen eingerechnet ;)

Morale
2017-04-03, 22:27:02
Wir kommen auf so ~3000 Euro nur Fixkosten, mit Altersvorsorge allerdings. Aber keine Hobbies urlaube oder anderes sparen. Und ne billige Wohnung für hier unten.

Amarok
2017-04-04, 15:29:06
Das wichtigste ist die Gesundheit, die kann man sich für kein Geld der Welt kaufen. Wer gesund ist braucht nicht neidisch auf niemand sein!

Da muss ich dir leider widersprechen.

Die allermeisten glauben, dass Gesundheit das Wichtigste ist, ist aber definitiv nicht.

Viel wichtiger ist etwas Abstraktes, nämlich Glück.

Was nützt die beste Gesundheit wenn dich z.B. ein Vollidiot mit seinem Auto abschießt...

Und zum Thread:

Mittlerweile könnten wir wohl gut über 1 Jahr ohne etwas zu verdienen leben.

Keine Miete da Eigenheim, kein Kredit mehr, die Fixkosten sind sehr niedrig und zum Essen braucht man genau genommen auch nicht viel.

Palpatin
2017-04-04, 15:55:28
Da muss ich dir leider widersprechen.

Die allermeisten glauben, dass Gesundheit das Wichtigste ist, ist aber definitiv nicht.

Viel wichtiger ist etwas Abstraktes, nämlich Glück.

Was nützt die beste Gesundheit wenn dich z.B. ein Vollidiot mit seinem Auto abschießt...


Tote im Straßenverkehr 3300 Krebstote 220000 dazu kommt das von den 3300 einige selbst für ihren Tod verandwortlich sind und Krebs eine von vielen Krankheiten ist die dich ins Grab bringen.
Die Warscheinlichkeit das man einfach nur Pech hat und unnatürlich stirbt ist irgendwas zwischen Faktor 1:100 und 1:1000 das man krank wird und stirbt.

Oid
2017-04-04, 18:36:14
Aha....
Und woher kommen die Mieter? Aus der Luft?

Okay. Dachte mir die ganze Zeit schon, dass du kein Interesse an einer ernsthaften Auseinandersetzung hast...

Morale
2017-04-04, 19:11:14
Trollst du jetzt oder wie?
Wer schreibt hier ohne Zusammenhang was von 150 Euro die nach 20 Jahren ein Vermögen ergeben sollen was ein passives Einkommen von 1500 ermöglicht? Und kommt dann mit irgendwelchen Mietern um die Ecke.

Cubitus
2017-04-04, 22:28:40
Tote im Straßenverkehr 3300 Krebstote 220000 dazu kommt das von den 3300 einige selbst für ihren Tod verandwortlich sind und Krebs eine von vielen Krankheiten ist die dich ins Grab bringen.
Die Warscheinlichkeit das man einfach nur Pech hat und unnatürlich stirbt ist irgendwas zwischen Faktor 1:100 und 1:1000 das man krank wird und stirbt.

Krebs ist so gesehen eine Art Lotterie..
Klar man kennt einige Trigger, aber ob mans dann trotzdem kriegt ist im Endeffekt Pech.