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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie DSL im Haus in die erste Etage legen, zusätzlich zum ersten Anschluss?


Surrogat
2025-12-24, 19:53:53
Habe hier 50.000er DSL per Kupfer im Haus liegen, kommt durch die Kellerwand und mündet in einer Anschlussdose der Telekom, von dort per Telefondraht dann durchs Leerrohr ins Wohnzimmer im Erdgeschoß

Will nun für meinen Sohn das DSL per Kabel ins erste Stockwerk legen, weil WLAN wegen der Stahlbetondecken einfach zu wenig Durchsatz bringt, auch Powerline etc. bringt keine befriedigenden Ergebnisse

Wie gehe ich konkret vor? Lege ich von der Fritzbox ein Lankabel zurück in den Keller und dann per Leerrohr in die erste Etage, so das alles über die Fritzbox läuft?
Oder kann ich die vorhandenen Telefondrähte aus dem ersten Stock zusätzlich an den Telekomanschluss anklemmen und in der ersten Etage ein separates DSL-Modem anschließen?

Bin mir nicht sicher ob ich ein LAN-Kabel mit den dicken Steckern durchs Leerrohr kriege....lieber wäre mir also ein separater DSL-Zugang für die erste Etage...

Jemand Ahnung wies geht? Oder einen guten Link?

Mortalvision
2025-12-24, 20:13:42
Deinen Anschluss behalten. Wlan und Repeater aufstellen. Gemeinsam an 50k nuckeln

PatkIllA
2025-12-24, 22:18:47
Das LAN Kabel zieht man natùrlich auch ohne Stecker durch das Leerrohr.

Theworlds
2025-12-25, 00:06:40
[QUOTE]Bin mir nicht sicher ob ich ein LAN-Kabel mit den dicken Steckern durchs Leerrohr kriege....lieber wäre mir also ein separater DSL-Zugang für die erste Etage...

Da müsste man Lan Kabel haben ohne Stecker zum selber anfertigen ,

So was gibt es auch zu kaufen z.b. hier (https://www.amazon.de/Netzwerkkabel-ohne-stecker-Ethernet-Kabel-Kabel/s?k=Netzwerkkabel+ohne+stecker&rh=n%3A430083031)

Daredevil
2025-12-25, 00:20:23
Alternativ könnte man ggf. auch das WLAN auf den neuesten Standard bringen, 50Mbit sollten eigentlich kein Problem sein für Wifi6E/7, allerdings ist das natürlich teurer als einfach nur nen Kabel ziehen. Ich bekomme in der Heimat 20 Mbit über zwei Stockwerke hin mit nem Billo WiFi5 WLAN und Vodafone Router, da wird man hier sicherlich auch ähnliches hinbekommen.
Ne WiFI Card und eine richtige Antenne am PC löst ( wahrscheinlich ) schon das Problem.

Wie ist denn das Sender und Empfänger Setup?

Theworlds
2025-12-25, 00:23:10
WLAN ist immer ein Sicherheits Risiko extra Elektrosmog Belastung sehr oft unnötig,
Lan Kabel ist immer besser und sicherer die Verbindung ist auch stabiler,
wenn der Sohn vieleicht auch mal online zocken will ist Wlan einfach nur Mist
>weil Ping zu hoch ist < !

registrierter Gast
2025-12-25, 00:43:52
WiFi 6 und 7 sind doch noch anfälliger bei fetten Decken und Wänden und Distanz.

Was Patkilla sagte... LAN Kabel ohne Stecker durchziehen. Stecker selber crimpen. Ist kein Hexenwerk, wenn man's drei mal gemacht hat.

Aber nicht auf theworlds achten. Der nutzt heimlich das WLAN vom Nachbarn, der sein Paket angenommen hat.

Dicker Igel
2025-12-25, 00:58:58
:D

lieber wäre mir also ein separater DSL-Zugang für die erste Etage...
Wenn Du zwei TAE-Dosen im Haus via zwei separater Ports hast und nur ein Port mit einem Tarif versehen ist, ist es im Bereich des möglichen, dass man einen neuen Tarif für die 2. Dose im OG beim Provider buchen kann -> bei denen erkundigen. Ansonsten kannst Du das LAN-Kabel ja gleich von der Fritze ins OG legen und musst nicht erst wieder runter in den Keller, wenn ich das richtig verstanden habe.

Theworlds
2025-12-25, 01:06:41
WiFi 6 und 7 sind doch noch anfälliger bei fetten Decken und Wänden und Distanz.

.

Genau! Junge Leute interessieren sich meist eher für Online Games statt für Kochrezepte,
da ist dann der Pink nicht so wichtig wenn man nur Kochrezepte oder zum Shoppen .

Surrogat
2025-12-25, 02:03:58
Was Patkilla sagte... LAN Kabel ohne Stecker durchziehen. Stecker selber crimpen. Ist kein Hexenwerk, wenn man's drei mal gemacht hat.

das werde ich dann wohl machen....bin ja auch nicht bange vorm basteln

Aber nicht auf theworlds achten. Der nutzt heimlich das WLAN vom Nachbarn, der sein Paket angenommen hat.

steht eh auf Ignore.....

Ansonsten kannst Du das LAN-Kabel ja gleich von der Fritze ins OG legen und musst nicht erst wieder runter in den Keller, wenn ich das richtig verstanden habe.

Wie sollte das denn gehen, außer durch die Decke bohren?
Haben in allen Zimmern Leerrohre, aber die laufen halt logischerweise nur im Keller zusammen, also LAN-Kabel im EG an die Fritz hängen, durchs Rohr der Telefonleitung in den Keller und von da aus ins OG hochschieben, dabei hoffen das es alle Biegungen schön artig mitmacht, und lang genug ist.
Schöne Scheisse.... :usad:

Daredevil
2025-12-25, 03:57:40
WiFi 6 und 7 sind doch noch anfälliger bei fetten Decken und Wänden und Distanz.

Ist das so? Ist WiFi4 2.4Ghz nicht langsamer als WiFi7 2.4Ghz?

Theworlds
2025-12-25, 04:48:04
WiFi4 2.4Ghz hat eine höhere Reichweite kommt besser durch dicke Mauern,
um so höher die Frequenz zwar schneller aber mit Einbußen .
VDSL 50 nur so zum Surfen Streamen reicht 2.4 noch locker aus .

PatkIllA
2025-12-25, 09:07:47
WiFi4 2.4Ghz hat eine höhere Reichweite kommt besser durch dicke Mauern,
um so höher die Frequenz zwar schneller aber mit Einbußen .
VDSL 50 nur so zum Surfen Streamen reicht 2.4 noch locker aus .Wifi 7 kann auch noch 2.4 GHz. Idealerweise sogar mit Multi Link Operation.
Problem bei 2.4GHz ist halt, dass es gerade in der Stadt völlig dicht ist. Ich damals in Dortmund beim einmal ums Haus gehen über 30 WLANs.

Dicker Igel
2025-12-25, 09:24:04
Wie sollte das denn gehen, außer durch die Decke bohren?
Haben in allen Zimmern Leerrohre, aber die laufen halt logischerweise nur im Keller zusammen, also LAN-Kabel im EG an die Fritz hängen, durchs Rohr der Telefonleitung in den Keller und von da aus ins OG hochschieben, dabei hoffen das es alle Biegungen schön artig mitmacht, und lang genug ist.
Schöne Scheisse.... :usad:
Ok, ich verstehe.

Erwähntes WLAN samt Repeatern erscheint mir da eleganter, aber mit einer 50er Leitung wird das dann im OG recht lahm werden - weil man durch das WLAN halt immer Bandbreite verliert. Ein LAN-Kabel durch die Decke ziehen ist nix und sieht halt Scheiße aus. Bleibt nur das Generve durch die Rohre, oder mehr Bandbreite für das WLAN, wenn machbar im deutschen Bandbreitenparadies ...

<glory>
2025-12-25, 09:35:10
Ich hab bei mir einfach acht Adern des Telefonkabels gecrimpt, ist zwar nicht geschirmt, aber durch die twisted pair Anordnung bei mir ausreichend für 1gbit ohne Fehler... Leitungslänge ist allerdings auch nur ~3m. Aber für 50mbit sollte das eigentlich problemlos funktionieren...

Spring
2025-12-25, 09:40:16
Habe hier 50.000er DSL per Kupfer im Haus liegen, kommt durch die Kellerwand und mündet in einer Anschlussdose der Telekom, von dort per Telefondraht dann durchs Leerrohr ins Wohnzimmer im Erdgeschoß

Will nun für meinen Sohn das DSL per Kabel ins erste Stockwerk legen, weil WLAN wegen der Stahlbetondecken einfach zu wenig Durchsatz bringt, auch Powerline etc. bringt keine befriedigenden Ergebnisse

Wie gehe ich konkret vor? Lege ich von der Fritzbox ein Lankabel zurück in den Keller und dann per Leerrohr in die erste Etage, so das alles über die Fritzbox läuft?
Oder kann ich die vorhandenen Telefondrähte aus dem ersten Stock zusätzlich an den Telekomanschluss anklemmen und in der ersten Etage ein separates DSL-Modem anschließen?

Bin mir nicht sicher ob ich ein LAN-Kabel mit den dicken Steckern durchs Leerrohr kriege....lieber wäre mir also ein separater DSL-Zugang für die erste Etage...

Jemand Ahnung wies geht? Oder einen guten Link?

Gemini 3 Pro:

Dein Bedenken wegen der "dicken Stecker" im Leerrohr ist absolut berechtigt. Man zieht niemals fertige LAN-Kabel (Patchkabel) durch Rohre. Stattdessen nutzt man Verlegekabel.

So gehst du konkret vor:

Das Material: Kaufe ein Cat.7 Verlegekabel (Meterware ohne Stecker) und zwei Netzwerkdosen (Datendosen).

Der Weg: Du gehst von der Fritzbox im Erdgeschoss mit einem kurzen Patchkabel in eine neue Netzwerkdose an der Wand. Von dieser Dose ziehst du das Verlegekabel durch das Leerrohr zurück in den Keller und von dort durch das andere Leerrohr hoch in den 1. Stock.

Der Clou: Da das Verlegekabel keine Stecker hat, ist es viel dünner und passt (evtl. zusammen mit dem Telefondraht) durch das Rohr. Im 1. Stock montierst du wieder eine Netzwerkdose.

Anschluss: Die Adern des Kabels werden in der Dose mit einem sogenannten LSA-Anlegewerkzeug (kostet ca. 5-10 €) auf die Klemmen gedrückt. Das ist auch für Laien einfach, da die Farben an der Dose markiert sind.

Der "Geheimtipp" für Faule: Vorhandene Telefondrähte nutzen
Falls du absolut kein neues Kabel durch die Rohre bekommst: Schau dir mal die vorhandenen Telefondrähte im 1. Stock an.

Wenn das Kabel 8 Adern hat (oft als J-Y(St)Y 4x2x0,6 verlegt), kannst du diese theoretisch für eine 100-Mbit-Netzwerkverbindung "missbrauchen". Das ist nicht Standard-konform, funktioniert aber auf kurzen Strecken oft gut.

Alternativ gibt es G.hn-Adapter (z.B. von Devolo), die Netzwerk-Signale über alte zweiadrige Telefonleitungen schicken. Das ist deutlich stabiler als Powerline über Stromkabel.

Zusammenfassung & Empfehlung
Verlege ein Cat.7 Verlegekabel vom Wohnzimmer durch die Leerrohre nach oben.

Verwende keine fertigen Stecker, sondern montiere an beiden Enden Netzwerkdosen.

Nutze ein Einzugsband (Nylon-Zugdraht) und etwas Spülmittel als Gleitmittel, falls es im Rohr eng wird.

Im 1. Stock schließt dein Sohn seinen PC oder einen eigenen WLAN-Access-Point einfach per LAN-Kabel an die neue Dose an.

PatkIllA
2025-12-25, 10:05:54
Ich hab bei mir einfach acht Adern des Telefonkabels gecrimpt, ist zwar nicht geschirmt, aber durch die twisted pair Anordnung bei mir ausreichend für 1gbit ohne Fehler... Leitungslänge ist allerdings auch nur ~3m. Aber für 50mbit sollte das eigentlich problemlos funktionieren...
Wenn man denn twisted Pair hat. Leider ist das oft nicht verdrillt und nicht unbedingt 8 Adern.
Selbst 10 GBASE-T ist für ungeschirmtes Cat6a über 100m spezifiziert und bei vielen funktioniert das mit kürzen Leitungen auch mit Cat5e.
Bleibt nur das Generve durch die Rohre, oder mehr Bandbreite für das WLAN, wenn machbar im deutschen Bandbreitenparadies ...Leerrohr ist doch Jackpot, wenn man ordentliches Netzwerk haben will.

Dicker Igel
2025-12-25, 10:34:00
Jupp, man muss die Kabel ja nur von oben fallen lassen und solange sich dabei nix verkeilt .. ggf ein kleines Gewicht ranhängen. Falls die 50 nicht max sind, würd' ich trotzdessen mehr buchen, denn das wird imo langsam, wenn es alle nutzen. 100, oder eher 250 ...

Surrogat
2025-12-25, 12:14:42
ok, verstanden wie es laufen müsste, aber eine Frage habe ich dann doch noch.
Kann man an den Telekomkasten im Keller denn nicht einfach zwei Telefonleitungen statt einer anschließen? Oder sind diese Kästen auf eine beschränkt?
Und wenn nur eine geht, kann man die nicht per Weiche nach dem Kasten auf zwei Abnehmer aufsplitten? Denn ein Telefonkabel geht ja schon ins OG, scheint mir aber ein vieradriges zu sein, ist im Keller halt nur nirgends angeschlossen

Jupp, man muss die Kabel ja nur von oben fallen lassen und solange sich dabei nix verkeilt .. ggf ein kleines Gewicht ranhängen. Falls die 50 nicht max sind, würd' ich trotzdessen mehr buchen, denn das wird imo langsam, wenn es alle nutzen. 100, oder eher 250 ...

Da ist nix mit fallen lassen, die Rohre laufen ja nicht direkt nach unten, sondern erst mal kreuz und quer horizontal durchs Stockwerk, bis sie zum Sammelpunkt kommen, wo alle Kabel samt Strom nach unten laufen....

krypton
2025-12-25, 13:16:13
doppelt

krypton
2025-12-25, 13:43:52
Kann man an den Telekomkasten im Keller denn nicht einfach zwei Telefonleitungen statt einer anschließen?

Eine Abzweigung einzubauen wäre problemlos möglich. Das willst du allerdings nicht, denn Abzweigungen in der Leitung stören das Signal und reduzieren die Geschwindigkeit. Gleichzeitig kann ohnehin nur ein Modem pro Anschluss aktiv sein.

Rooter
2025-12-25, 15:01:41
weil WLAN wegen der Stahlbetondecken einfach zu wenig Durchsatz bringtDer Repeater sollte direkt über der FritzBox sein. Die Antennen der FB ggf. nach unten klappen. Über 3m Luftlinie sollte das dann auch durch Stahlbeton gehen.
Oder halt Kabel verlegen und auflegen.

MfG
Rooter

Dicker Igel
2025-12-25, 17:03:42
Da ist nix mit fallen lassen, die Rohre laufen ja nicht direkt nach unten, sondern erst mal kreuz und quer horizontal durchs Stockwerk, bis sie zum Sammelpunkt kommen, wo alle Kabel samt Strom nach unten laufen....Aww Shit, hier ist das getrennt und man hat max mal 'ne Schräge .. ist aber auch koaxial. Und wenn Du zwei Kästen im Keller hast, entspricht das den erwähnten 2 Ports und alles weitere dazu musst Du eben beim Provider erfragen. Ein Port ist halt durch die 50er belegt und der andere frei - wenn Du Glück hast.

Gast
2025-12-25, 17:20:20
Wenn du überall Lehrrohre hast, hast du eh die besten Voraussetzungen.

Als erstes von allen gewünschten Endpunkten Ethernet-Kabel zur Sammelstelle verlegen.

Dorthin kommt ein Switch mit der benötigten Anzahl an Anschlüssen.

Die FRITZ!Box in den reinen Modembetrieb versetzen, WLAN ausm Keller macht jetzt nicht so viel Sinn. Dazu je nach Größe des Hauses eine gewünschte Anzahl an Access-Points. Da hängt es von den baulichen Gegebenheiten ab wieviele man braucht, idealerweise wäre pro Stockwerk einer dann muss kein Funksignal durch die Betondecken. Ansonsten kann man auch mal mit einem im mittleren Stockwerk starten, und dieses dann bei bedarf erweitern.

Aber bitte eigene Accesspoints verwenden die per Kabel am Switch angeschlossenen sind keine WLAN-Repeater. Die erhöhen zwar die Reichweite, jeder weitere Repeater am Weg halbiert aber auch die Bandbreite, und für die Pings sind diese auch nicht förderlich.

myMind
2025-12-25, 22:49:19
Kann man an den Telekomkasten im Keller denn nicht einfach zwei Telefonleitungen statt einer anschließen? Oder sind diese Kästen auf eine beschränkt?
Und wenn nur eine geht, kann man die nicht per Weiche nach dem Kasten auf zwei Abnehmer aufsplitten? Denn ein Telefonkabel geht ja schon ins OG, scheint mir aber ein vieradriges zu sein, ist im Keller halt nur nirgends angeschlossen
Nein das geht nicht. Bei DSL muss sich dein FritzBox-Modem mit dem Modem der Gegenstelle synchronisieren. Die beiden Geräte nutzen dann bereits alles an Bandbreite was geht. Das geht nur Point-to-point. Und auch das PPPoE Anmeldeprotokoll ist ein Punkt-zu-Punkt-Protokoll.

In deinem Fall würde ich die Leerrohre für Ethernet-Kabel nutzen.

Alterntiv kann man auch bestehende Koax- oder Telefonkabel mit einem Mediakonverter nutzen. Z.B.
https://www.heise.de/select/ct/2022/19/2220209485679304301
https://www.gigacopper.net/wp/heimvernetzung/

synergie
2025-12-26, 12:21:07
Zur Not kann man auch außen an der Hauswand einen Kabelkanal legen und da die Kabel reinlegen. Das sieht zwar nicht schön aus, aber geht halt sehr einfach.

Habe das bei meinen Eltern umgesetzt und 2xSat-Kabel und 2x Netzwerk reingelegt.

Plausible
2025-12-28, 16:45:15
Lege ich von der Fritzbox ein Lankabel zurück in den Keller und dann per Leerrohr in die erste Etage, so das alles über die Fritzbox läuft?

Hängen die Stockwerke an unterschiedlichen FIs?

Surrogat
2025-12-31, 17:18:25
Hängen die Stockwerke an unterschiedlichen FIs?

was hat der FI damit zu tun? Will ja keinen Strom verteilen...
Wir haben nur einen FI fürs Haus, es sei denn du meinst die 16 Ampere Automaten....

Nein das geht nicht. Bei DSL muss sich dein FritzBox-Modem mit dem Modem der Gegenstelle synchronisieren. Die beiden Geräte nutzen dann bereits alles an Bandbreite was geht. Das geht nur Point-to-point. Und auch das PPPoE Anmeldeprotokoll ist ein Punkt-zu-Punkt-Protokoll.

In deinem Fall würde ich die Leerrohre für Ethernet-Kabel nutzen.

Alterntiv kann man auch bestehende Koax- oder Telefonkabel mit einem Mediakonverter nutzen. Z.B.
https://www.heise.de/select/ct/2022/19/2220209485679304301
https://www.gigacopper.net/wp/heimvernetzung/

Danke, schau ich mir mal an.... :up: