Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Welche Linuxdistribution verwendet Ihr und warum?
Zephyroth
2026-01-23, 13:30:51
Eine recht allgemeine Frage, aber glaube hier hat jeder so seine Vorlieben, über die es sicher interessant ist zu erfahren.
Ich selbst verwende seit 2015 Linux Mint, derzeit in der Version 22.3. Warum? Weil's einfach ist. Es läuft einfach und hat ein sehr gutes Package-Management, was jemandem die Suche nach Programmen sehr vereinfachen kann. Zudem basiert es auf Ubuntu, ergo gibt's im Web jede Menge Erfahrungen und Know-How dazu.
Ich spiel' jetzt aber durchaus damit, mal die Distro zu wechseln und weis nicht so recht weiter. Irgendwas Ubuntu-basiertes? Oder gleich was anderes wie CachyOS (Arch)?
Mal sehen was hier zusammenkommt.
Grüße,
Zeph
Argo Zero
2026-01-23, 13:33:46
Nutze Linux nur im Server Bereich und dort kommt ausschließlich Ubuntu zum Einsatz.
Funktioniert stabil, die LTS haben lange Support und Live Kernel Patching ist super nützlich.
Hatte mal kurze Zeit Debian getestet und bin damit auf die Schnauze gefallen. Segfault Fehler mit PHP, die das ganze OS zum Freeze brachten... Wirkte für mich einfach nicht ausgereift.
Badesalz
2026-01-23, 13:43:16
Manjaro XFCE, Mint, Zorin OS lite, Bodhi Linux, Pippermint OS.
Aber an CachyOS vorbeizukommen ist teilweise schon schwierig :wink:
Nobara, hatte früher schon lange Manjaro im Einsatz. Mit Nobara läuft alle meine Hardware ohne Probleme und deshalb bleibe ich dabei.
Noebbie
2026-01-23, 14:20:05
Früher fast nur Ubuntu. Privat wie auf der Arbeit.
Heute bin ich bei Fedora hängen geblieben. Das nutze ich privat, seitdem mir mal Nobara in die Hände gefallen ist. Das verwende ich allerdings nicht mehr, weil es sich mal selbst zerschossen hat. Da bleibe ich lieber beim "original" mit ein paar nobara-like hinzugefügten tweaks! =)
Ubuntu auf meinem alten Laptop & Hauptrechner
Fedora Silverblue auf meinem Laptop
Ubuntu, weil ich es länger als Dualboot hatte und mag
Silverblue für die Herausforderung bzw. "teh lolz"
Aber ich bin zu 90% nur Anwender.
BlueI
2026-01-23, 16:39:29
OpenSUSE Tumbleweed, weil Online-Support aus'm Bekanntenkreis beim Umstieg von Windows Gold wert ist :biggrin:
Hab auch bisher kein Grund, zu wechseln. Ggf. beim nächsten Mal Leap, aber sonst bin ich zufrieden: Tut, was es soll.
][immy
2026-01-23, 16:56:07
Bin bei Bazzite gelandet. Damit ist sehr fix ein Spiele-PC aufgesetzt.
Arbeiten klappt damit auch, aber für Kleinigkeiten wie "Standard"-Schriftarten etc braucht es wieder ein wenig Wissen (dank KI ist das fast kein Problem mehr, wenn man sie x mal daran erinnert, das man mit Bazzite unterwegs ist und nicht mit einem "Standard"-Ubuntu)
Warum:
- Interesse daran ist mit jedem Windows 11 Update gestiegen
- Da Gamepass für mich nun auch gestorben ist (dank massiver Preiserhöhung) ist Crossplay für mich auch kein Argument mehr bei Windows zu bleiben
Ich finde zwar den Boot-Vorgang von Bazzite erstaundlich lang (warum auch immer) aber es ist doch schön zu sehen, das wenn man etwas anklickt, es auch direkt gestartet wird und nicht erst x Prozesse laufen um irgendwas zu validieren etc.
The_Invisible
2026-01-23, 17:00:57
Nutze Linux nur im Server Bereich und dort kommt ausschließlich Ubuntu zum Einsatz.
Funktioniert stabil, die LTS haben lange Support und Live Kernel Patching ist super nützlich.
Hatte mal kurze Zeit Debian getestet und bin damit auf die Schnauze gefallen. Segfault Fehler mit PHP, die das ganze OS zum Freeze brachten... Wirkte für mich einfach nicht ausgereift.
Hier auch so, wobei ich LTS auch am Desktop nutzt. Ja ich weiß, sehr langweilig aber wenn man damit auch arbeitet will man nicht plötzlich mit einem major update überrascht werden.
Bukowski
2026-01-23, 18:04:27
Mint...funktioniert einfach. =) Aber Cachy würde ich auch mal ausprobieren wollen. Hab auch noch 3TB frei. Müsste nur mal meinen Arsch hochkriegen. :D
Berniyh
2026-01-23, 18:21:16
Auf dem Desktop läuft seit 2008 Exherbo Linux, die aktuelle Installation ist von 2010, wobei ich nicht mehr weiß, warum ich neu installiert hatte, meine es hatte was mit den Festplatten zu tun. Inzwischen läuft die Installation auf der 4. Generation Hardware, wenn ich mich recht erinnere.
Davor lange SUSE Linux genutzt, aber nur als Router, auf dem Desktop nur sporadisch mal ausprobiert.
Auf dem damaligen Laptop hatte ich so um 2006 erst Debian unstable (müsste dann Etch gewesen sein) genutzt, bin aber damit nicht zufrieden geworden. Dann bis 2008 mit Gentoo experimentiert, dort auch zeitweise am KDE packaging mitgearbeitet und schließlich bei Exherbo gelandet, da Gentoo zu toxisch wurde.
Auf dem Gaming PC hatte ich vermutlich so 2016 Arch installiert in Dual Boot mit Windows 7. Hatte es aber nicht genutzt, da Wine damals eher so mäßig tauglich war. 2018, als Valve Proton veröffentlicht hat, habe ich dann Arch neu installiert (war in dem Moment einfacher als die vergammelte Version zu reaktivieren) um das zu testen. Damit war für mich auch klar, dass Windows 7 meine letzte Windows Version im privaten Bereich werden wird.
Windows 7 ist auch heute noch auf dem System, aber hab es schon ewig nicht mehr gestartet, weil es eigentlich keinen Grund dafür gibt. Das letzte mal dürfte testweise vor einigen Monaten gewesen sein, einfach nur zu schauen, ob Steam noch startet, was der Fall war (aber mit rotem Banner, dass es nicht mehr unterstützt wird).
Auf dem Laptop läuft ebenfalls Arch Linux, da ist auch nichts anderes installiert.
Bei meinen Eltern lief so ca. von 2010-2015 Ubuntu Linux. Ubuntu hat damals leider ziemlich viele Probleme verursacht, weil irgendwelche Updates nicht richtig eingespielt wurden oder ähnliche Späße. Daher dann bis ca. 2023 auf Fedora gewechselt, damit lief es etwas besser, was aber vermutlich auch daran lag, dass sich in der Zeit (also 2015-2020) generell extrem viel auf Linux verbessert hat. Da haben mich aber vor allem die Release-Zyklen genervt, die einfach zeitlich extrem unglücklich gefallen sind, so dass das System meist so 1/4 Jahr ohne Sicherheitsupdates lief, was natürlich Mist ist.
Daher dann ca. 2023 auch dort auf Arch und seither läuft es ganz ok. Nur das mit den Updates ist so eine Sache, weil Arch leider überhaupt nicht darauf ausgelegt ist automatische Updates durchzuführen. Dank Teamviewer (o.ä.) ist das Problem aber heutzutage auch nicht mehr ganz so schlimm wie vor 15 Jahren zu handhaben.
Auf der Arbeit ist neben Windows hauptsächlich Ubuntu LTS im Einsatz, damit stehe ich so ein bisschen auf Kriegsfuß, aber man arrangiert sich.
Hab zudem immer einen USB Stick mit sysresccd (also letztendlich auch Arch) im Rucksack dabei, das hat sich hier und da schon mal als nützlich erwiesen. Müsste ich aber mal aktualisieren.
fezie
2026-01-23, 18:46:52
Als ich vor langer Zeit mit Linux angefangen hab, war es noch ein Suse Linux 6.x
Danach ziemlich schnell aber bei Debian gelandet. Und seit dem dort geblieben.
Privat auf PC und Laptop Debian unstable und auf meinen 2 Cloudservern aber stable.
Ich weiß schon gar nicht mehr wie alt die Installation ist. Hat schon sehr viele Updates/Releases mitgemacht.
Bin zufrieden. Hab selten mal Probleme mit. Alles läuft und außerhalb vom freeze (Vorbereitung vom nächsten stable Release) ist unstable ja auch immer recht aktuell.
Gibt für mich kein Grund zu wechseln.
1994 mit Suse und Slackware rumgemacht, dann zu Gentoo gewechselt. Das wurde dann doch zu nervig, also Arch genommen. Und mit dem aktuellen Rechner auf EndeavourOS gewechselt.
Ich denke da bleib ich erstmal.
Loomes
2026-01-23, 19:06:02
Auf dem "normalen" "Gaming" PC ist Windows 11.
Alles andere im Homelab läuft hier auf Debian.
Habe mit Debian damals angefangen und bin dort einfach hängengeblieben.
Ich habe oft andere Distris wie Ubuntu usw ausprobiert aber am Ende wurde es immer wieder Debian :biggrin:
Nach Win7 sollte es kein Win mehr werden, also Stand der Wechsel auf Linux an.
Meine Anforderungsprofil war:
1) Verlässlichkeit, guter Track-Record, Community Support
- eine weitverbreitete Distro
- auf einem stabilen "Distro-Stack"
- mit einem stabilen Entwicklungs / Supporterteam
- welche sich seit vielen Jahren etabliert hat
- und dabei keine negativen "Schlagzeilen" generiert hatte
2) OOTB
- etwas das out of the box läuft
- bei dem ich möglichst wenig rumfriemeln muss
- das möglichst wenig Wartungsaufwand (aka Zeitaufwand meinerseits) erfordert
3) KDE
4) Anwendungsprofil
- Internet und Email
- Office
- Mediakonsum (Video und Musik)
- Steam
Hatte mich für (K)Ubuntu entschieden und bin seitdem dabei geblieben.
Einfach mal was Anderes ausprobieren ist nicht so mein Ding.
Ich gewöhne mich sehr an meine Desktop / Arbeitsumgebung, und bin dann sehr intolerant gegenüber irgendwelchen Änderungen.
Also keine Ahnung ob meine Wahl das Optimum für mein Anforderungsprofil darstellt.
Shink
2026-01-23, 21:33:26
Eine recht allgemeine Frage, aber glaube hier hat jeder so seine Vorlieben
Wenn es um Vorlieben geht, dann ist das Ubuntu bei mir. Das nutze ich privat als alleiniges Betriebssystem auf meinen Laptops seit 2010. Kann man jedem in die Hand drücken und er wird damit arbeiten können. Außerdem nutzen wir es in der Arbeit (in der WSL2).
Auf der Fedora-Schiene bin ich auch schon eine Weile wegen der bleeding edge GCC-Version. Auf meinem Gaming-PC hatte ich zuerst Nobara (was super war, aber wie auch Noebbie schrieb etwas fragil) wegen dem wirklich überlegenen Gaming-Erlebnis und inzwischen Bazzite (was etwas gruselig ist, aber tatsächlich unkaputtbar zu sein scheint wegen der immutable-Sache).
CachyOS hab ich auch noch am Laufen. Scheint mir ähnliche Vor- und Nachteile wie Nobara zu haben: Wegen der bemühten Optimierungen und den alternativen Paketquellen hab ich mir das irgendwie ziemlich ins Eck geschossen. Ein älteres Laptop läuft noch damit aber ich könnte nicht sagen, was davon funktioniert und was kaputt ist. (Bei einem Update bekomm ich öfters Meldungen wie "aktuell installierte Version ist neuer als die in den Repos".)
denjudge
2026-01-23, 22:13:07
Ich habe mir aus reiner Neugier ein Gamingsystem mit Cachyos aufgesetzt. Ich benutze zwar auf meinem Notebook schon seit ein paar Jahren Linux Mint, möchte aber behaupten, dass ich absolut keine Ahnung von der Materie habe. Das benutze ich einfach undes läuft. Jetzt zum Gaming System, wie gesagt Cachyos und die Graka ist eine 9060xt. Ich habe ein paar Stunden gebraucht, ein paar wenige fragen an Gemeni und ich zocke meine Steam Bibliothek und mit dem Heroic Games Launcher meine Epic Store, Gog und Amazon Prime Games. Alles was ich ausprobiert habe läuft out of the box, bei einem Indi Titel musste ich ne andere Proton Version wählen. Ich hab ein Overlay wenn ich will das RTSS kaum nachsteht (so wie ich es unter Win benutze) kann übertakten und undervolten, Lüfterkurven festlegen etc. Merkbar schlechter läuft bis jetzt nichts, im Gegenteil. Von daher… Ich würde sagen, der Umstieg ist bis auf winzige Abstriche gar kein Problem, wenn selbst ich das an einem Nachmittag einrichte. Anticheat Gedöns mal außen vor. Ich geh mal wieder Arc Raiders zocken.
Cra$h
2026-01-23, 23:29:38
Ich bin mit NixOS unterwegs. Finde das Konzept dahinter sehr interessant (Nix Paket-Manager für die deklarative/reproduzierbare Installation per Config-Datei(en) und die Möglichkeit der (Entwicklungs-)umgebungen, dazu atomare Updates). Es gab und gibt für mich noch viel zu lernen, aber "mein" NixOS mit Niri und Noctalia-Shell selber zusammenzustellen, hat mir seit langer Zeit mal wieder richtig "Computer-Spaß" gebracht :) Mit dem Umstieg von Firefox&Co auf Vivaldi mein "Endgame-Linux".
Gruß!
Gohan
2026-01-24, 06:41:03
AnduinOS. Sieht hübsch aus, funktioniert gut.
Gandharva
2026-01-24, 11:44:11
Habe in den frühen Nuller Jahren autodidakt mit openSUSE angefangen. Dann ein kurzer Ausflug zu Fedora, aber seit 10+ Jahren praktisch ausschliesslich Debian bzw. dessen Derivate.
Gründe:
Zuverlässigkeit > Aktualität
apt/dpkg > All
Community driven
Sehr weitgefächerte Architektur- und Plattformunterstützung
Rooter
2026-01-24, 16:49:04
Seit einem halben Jahrzehnt Linux Mint. Weil damit die Hürde für Windows-Umsteiger imho am niedrigsten ist und mit Ubuntu als Basis im Netz massig Infos vorhanden sind.
Bin noch auf Version 21.3, wenn ich mal einen Tag Zeit habe, werde ich direkt auf 22.3 durchupdaten (beim Update von 20.3 auf 21 gingen damals ein paar Kleinigkeiten kaputt, die ich fixen musste).
MfG
Rooter
BlacKi
2026-01-24, 19:54:48
mint auf dem mini pc war echt gut.
manjaro auf dem laptop ging so ok, war hübsch, aber nicht so gut wie mint.
jetzt auf dem neuen mini pc hab ich wieder mint, weil ich einfach zufrieden war.
auf dem laptop ging dann manjaro wegen eigenverschulden kaputt und hab dann mal cachy draufgeschmissen, aber so richtig verstehen tu ich den hype nicht.
Badesalz
2026-01-25, 11:07:41
mint auf dem mini pc war echt gut.
manjaro auf dem laptop ging so ok, war hübsch, aber nicht so gut wie mint.Auf was genau bezieht sich das bitte? Welche Erkenntnisse gewinnt man, wenn man das liest? :|
Opprobrium
2026-01-25, 12:51:25
Seit einer ganzen Weile nun ausscjließlich Debian.
Angefangen (erste Schritte) vor Ewigkeiten mit Suse, dann für 1-2 Jahre Arch, zwischendrin mal Mint, Ubuntu und diverse kleinere Distros ausprobiert. Hab aber den Sprung von Windows weg nie endgültig geschafft.
Da aber Pis, Server, Cloud Server etc. mit Debian laufen hab ich das inzwischen auch auf Laptop und Desktop installiert, Trixie/Stable auf den Servern und Forky/Testing auf Desktop & Laptop.
Flatpak nutze ich für ein paar Anwendungen, Vivaldi per Repository, ansonsten ist alles in den Debian Repos was ich so brauche.
Windows 10 hab ich nur noch virtualisiert, für ein paar Programme die ich ab und an mal anwerfen muss.
Tech_FREAK_2000|GS
2026-01-25, 14:40:11
auf dem primären PC Ubuntu LTS.
auf dem Notebook Fedora, leider habe ich dort vereinzelt Probleme mit Thirdparty Software (Bibliotheken im Betriebssystem zu neu), sodass mein primärer PC auf Ubuntu LTS bleibt.
Werde mit Flatpak und Snap / AppImage noch nicht wirklich warm, um die Probleme mit den Abhängigkeiten zu umgehen.
Zephyroth
2026-01-25, 16:12:55
Nachdem ich mich jetzt länger damit beschäftigt habe, stehe ich zwischen Mint und Kubuntu. CachyOS fühlt sich flott an, aber nicht so viel flotter, dass ich deswegen von einem Ubuntu-Derivat (was ich seit gut 11 Jahren kenne) auf Arch-Derivat umsteigen würde.
Das einzige was mich von Kubuntu noch abhält, ist das imho deutlich undurchsichtige Packet-Management. Da ist Mint für mich immer noch (vielleicht auch mangels Wissen) der Goldstandard.
Grüße,
Zeph
HarryHirsch
2026-01-25, 16:50:35
Laptop - Mint 22.2
NAS - Debian 13 (OMV)
HeimServer - Debian 13 (Technitium DNS, NextCloud, Webmin und DokuWiki)
Thorwan
2026-01-26, 06:08:46
Ich habe über die Jahre von Suse über Redhat, Debian, Ubuntu immer mal wieder verschiedene Distros getestet und bin bei Fedora hängengeblieben.
Gründe waren primär:
Bewährte Distribution
Zügige Updatezyklen (Ich verwende es auf recht aktueller Hardware).
Gast-LAZA
2026-01-27, 08:01:25
NAS = Xubuntu
Notebook = Manjaro Xfce
------------------------------------
Hardware
NAS (Selbstbau)
System:
Host: NAS Kernel: 6.8.0-90-generic arch: x86_64 bits: 64
Desktop: Xfce v: 4.18.1 Distro: Xubuntu 24.04.3 LTS (Noble Numbat)
Machine:
Type: Desktop Mobo: ASUSTeK model: ROG STRIX X570-E GAMING v: Rev X.0x
serial: <superuser required> UEFI: American Megatrends v: 5041
date: 08/07/2025
CPU:
Info: quad core model: AMD Ryzen 3 PRO 4350G with Radeon Graphics bits: 64
type: MT MCP cache: L2: 2 MiB
Speed (MHz): avg: 3268 min/max: 1400/3900 cores: 1: 3892 2: 3892 3: 3892
4: 3891 5: 1400 6: 3892 7: 1400 8: 3892
Graphics:
Device-1: AMD Renoir [Radeon RX Vega 6 ] driver: amdgpu v: kernel
Display: x11 server: X.Org v: 21.1.11 driver: X: loaded: amdgpu
unloaded: fbdev,modesetting,vesa dri: radeonsi gpu: amdgpu
resolution: 3840x2160~60Hz
API: EGL v: 1.5 drivers: kms_swrast,radeonsi,swrast
platforms: gbm,x11,surfaceless,device
API: OpenGL v: 4.6 compat-v: 4.5 vendor: amd mesa
v: 25.0.7-0ubuntu0.24.04.2 renderer: AMD Radeon Graphics (radeonsi renoir
ACO DRM 3.57 6.8.0-90-generic)
Audio:
Device-1: AMD Renoir Radeon High Definition Audio driver: snd_hda_intel
Device-2: AMD Family 17h/19h HD Audio driver: snd_hda_intel
API: ALSA v: k6.8.0-90-generic status: kernel-api
Server-1: PipeWire v: 1.0.5 status: active
Network:
Device-1: Intel Wi-Fi 6 AX200 driver: iwlwifi
IF: wlp4s0 state: down mac: 08:5b:d6:09:e6:97
Device-2: Realtek RTL8125 2.5GbE driver: r8169
IF: enp5s0 state: up speed: 1000 Mbps duplex: full mac: f0:2f:74:1b:76:92
Device-3: Intel I211 Gigabit Network driver: igb
IF: enp6s0 state: down mac: f0:2f:74:1b:76:91
Bluetooth:
Device-1: Intel AX200 Bluetooth driver: btusb type: USB
Report: hciconfig ID: hci0 rfk-id: 0 state: down
bt-service: enabled,running rfk-block: hardware: no software: yes
address: 08:5B:D6:09:E6:9B
RAID:
Device-1: NAS type: zfs status: ONLINE level: raidz2-0 raw: size: 87.3 TiB
free: 48.5 TiB zfs-fs: size: 58.03 TiB free: 32.21 TiB
Components: Online: 1: sda 2: sdb 3: sdc 4: sdd 5: sde 6: sdf
Drives:
Local Storage: total: raw: 87.77 TiB usable: 58.48 TiB
used: 26.04 TiB (44.5%)
ID-1: /dev/nvme0n1 vendor: Kingston model: SA2000M8500G size: 465.76 GiB
ID-2: /dev/sda vendor: Seagate model: ST16000NM001G-2KK103 size: 14.55 TiB
ID-3: /dev/sdb vendor: Seagate model: ST16000NM001G-2KK103 size: 14.55 TiB
ID-4: /dev/sdc vendor: Seagate model: ST16000NM001G-2KK103 size: 14.55 TiB
ID-5: /dev/sdd vendor: Seagate model: ST16000NM001G-2KK103 size: 14.55 TiB
ID-6: /dev/sde vendor: Seagate model: ST16000NM001G-2KK103 size: 14.55 TiB
ID-7: /dev/sdf vendor: Seagate model: ST16000NM001G-2KK103 size: 14.55 TiB
Partition:
ID-1: / size: 365.61 GiB used: 228.33 GiB (62.5%) fs: ext4
dev: /dev/nvme0n1p2
ID-2: /boot/efi size: 475.1 MiB used: 6.1 MiB (1.3%) fs: vfat
dev: /dev/nvme0n1p1
Swap:
ID-1: swap-1 type: partition size: 59.6 GiB used: 2.17 GiB (3.6%)
dev: /dev/nvme0n1p3
Sensors:
System Temperatures: cpu: 37.0 C mobo: 37.0 C gpu: amdgpu temp: 37.0 C
Fan Speeds (rpm): fan-1: 444 fan-2: 769 fan-3: 389 fan-4: 0 fan-5: 0
fan-6: 0
Info:
Memory: total: 32 GiB note: est. available: 30.65 GiB
used: 24.96 GiB (81.4%)
Processes: 396 Uptime: 46d 10h 4m Shell: Bash inxi: 3.3.34
Notebook
Dell Inspiron 3480, wurde ohne OS ausgeliefert, BJ 2018
Ich nutze nun seit 8 Jahren Linux Mint, zuerst auf meinem Desktop PC, dann auf dem Laptop, der mittlerweile meinen Desktop PC ersetzte.
Die Portierung von allem von Desktop zu Laptop war unglaublich einfach und funktionierte einfach ohne Probleme.
Mittlerweile spiele ich sogar wieder ein paar alte 10, 15 Jahre alte Games auf dem Laptop unter Steam, Lutris, etc.
Linux Mint funktioniert einfach und bringt alles mit was ich brauche. Vermisse da überhaupt nichts mehr, auch die Einbindung des NAS, unterwegs per Smartphone eine VPN Verbindung ins Heimnetz aufbauen, das geht so unglaublich einfach, dass ich da überhaupt keinen Bedarf mehr nach Windows habe.
Ich probierte um 2000 mal Suse und immer wieder mal Debian, aber ehrlich gesagt waren das damals vor Ubuntu noch ziemlich andere Zeiten und meine wiederkehrenden Exkurse in die Linux Welt waren stets nur von kurzer Dauer.
Mittlerweile ist das eine ganz andere Nummer und auch wenn man über CachyOS und Co natürlich alle Gebot lang im Netz was lesen kann und regelmäßig neue Distros sich anschicken, die schnellste, spieltauglichste, schickste, etc. zu sein habe ich mittlerweile kein großes Bedürfnis mehr, mich anders zu orientieren.
Weil Linux Mint für mich mittlerweile ein bekannter Hafen ist, wie es lange Zeit Windows war und es einfach "rund" ist.
Shink
2026-01-27, 12:11:47
Ich find's superlustig, dass so viele bei Mint hängen geblieben sind (mein Bruder z.B. auch).
Wenn ich neu aufsetzen muss, denk ich mir "probieren wir mal alles hippe durch und was auf Anhieb annehmbar aussieht, dabei bleib ich erst einmal". Was das betrifft hat mich Mint immer enttäuscht: Schlechte Performance OOB, Mint DE hat nicht einmal gebootet. Vermutlich passen da die Vibes einfach nicht zwischen mir und Mint. Den Ansatz mit "wir verwenden kein Snap" find ich ja verständlich aber wenn ich dann nicht alles finde, ist das auch schade. Dann doch lieber "das Original" Ubuntu oder "das Original²" Debian, auch wenn keiner davon versucht, exakt wie Windows auszusehen.
Mate fand ich hübsch aber auch das lief bei mir erstaunlich unstabil (war öfters mal in der Konsole neu zu starten weil das Dock weg war - fast wie in Windows...)
Zephyroth
2026-01-27, 13:59:34
Weil Linux Mint für mich mittlerweile ein bekannter Hafen ist, wie es lange Zeit Windows war und es einfach "rund" ist.
Das geht mir sehr ähnlich. Ich kenn' es inzwischen wie meine Hosentasche und es tut was es soll. Es ist zwar nicht das schnellste und hübscheste, aber es macht unauffällig seine Arbeit.
Immer wenn ich mal was anderes ausprobiere, stehe ich sehr schnell an, wo ich mich frage, warum das bei Mint einfach funktioniert und bei dieser (selbst bei Distributionen, die wie Mint auf Ubuntu aufsetzen) nicht, bzw. deutlich umständlicher...
Beispiel Kubuntu. Sieht super aus, ist etwas flotter. Aaaaber, ich musste für meine SMB-Shares die cifs-utils installieren. In Mint geht man da in die Anwendungsverwaltung, sucht danach, findet und installiert. Bei Kubuntu sind nur Appstream-kompatible Programme im Discover. Ergo muss man ins Terminal und sich das Paket mit apt-get installieren. Und es gibt auch keine wirkliche Alternative. Nur den nicht mehr gewarteten Muon, der zugunsten von Discover aufgegeben wurde oder Synaptic, was wiederum eine Gnome-Anwendung mitten in KDE wäre.
Sowas stört mich. Gewaltig. Weil es an sich einfache Dinge verkompliziert.
Grüße,
Zeph
Colin MacLaren
2026-01-27, 14:28:44
Meiner Mutter habe ich Mint auf den Laptop gemacht. Die braucht aber nur den Browser. Da war mir was Stabiles wichtig. Mein Server bei Oracle läuft mit Ubuntu, weil das dort ausgeliefert wird. Wenn ich mal wieder mit Linux auf dem Desktop oder Handheld experimentiere, dann nehme ich CashyOS, weil es die beste Performance bietet, alles fürs Gaming schon dabei ist und man über die AUR Pakete für alles findet, ohne permanent jeden Senf von Hand kompilieren zu müssen.
Berniyh
2026-01-27, 14:30:06
Das ist halt einer der wesentlichen Punkte, wo es vorteilhaft sein kann distributionsspezifische Programme anzubieten, denn darin liegt der Hund begraben. Discover funktioniert auf allen Distributionen, auf den meisten auch für den distributionseigenen Paketmanager. Aber eben mit Einschränkungen, wie du bemerkt hast, da es Eigenheiten zwischen den Paketsystemen gibt.
Ich wünschte mir auch, dass Discover da flexibler wäre, aber ich kann es verstehen.
Hoffentlich bessert sich das über die Zeit noch.
Für mich persönlich wäre das aber auch nicht genug um mir Gnome (bzw. die Derivate) anzutun, aber da ist natürlich jeder anders. ;)
Julius
2026-01-27, 15:18:58
Tuxedo os weil Laptop von denen. Mein Tuxedo Laptop läuft mit Stock Ubuntu die Netzwerkkarte nicht (omg hätte ich das vorher gewusst....)
Cachyos mit KDE am PC weil ichs mal testen wollte und es wirklich sehr sehr flott läuft. Das ganz OS fühlt sich aufm einen aktuellen PC super flott an.
Server: alles auf ubuntu
Wenn man neu anfängt würde ich Linux Mint empfehlen. Außer man will viel Anpassen. Dann ist KDE dein Freund. ich liebe es alles bis ins Detail in KDE Einstellen zu können ohne extra Software etc. installieren zu müssen.
Dennis50300
2026-02-04, 01:33:35
@Zephyroth
ich habe auch erst Linux Mint genommen, war dann auf "LMDE" also Debian Edition
Dann hatte ich MX-Linux, wovon ich dann zu Manjaro bin, schlussendlich hab ich schon gut 1 Jahr oder so CachyOS am laufen, was ich auch empfehle.
Besonders mit NVidia dann erst Recht aber Cinnamon nehmen, alles was zwangsweise und ab Werk mit Wayland im Hintergrund läuft (KDE Plasma) macht bei mir mit der 3070 Probleme, Lösungen gibt es auch im CachyOS Forum nicht.
Bei meinem Cousin geht CachyOS mit KDE Plasma allerdings mit Wayland, da ist es halt eine RTX 2070 Super.
Ubuntu bin ich lange von weg auch wenn die Mint Variante gut lief und eben nicht so instabil ist.
Ich will allerdings die insbesondere Sicherheitsupdates möglichst flott haben, das geht nunmal nicht wenn man ne Distro hat, die auf einer anderen Distro basiert, die auf einer anderen Distro basiert.
Da ich auch möglichst alles Klicken will und auf dem Stand der Dinge sein will, ist der Kompromiss eben ne Distro von einer Distro, also Manjaro und CachyOS sind ja auf Arch basierend, direkt.
Mit dem aktuellen Debian Stable sowie mit LMDE hab ich aktuell das Problem, das zu der OS-SSD meine LUKS-verschlüsselte Platte nicht automatisch eingebunden werden kann, da kann ich soviel versuchen wie ich will mit "Laufwerke", im alten LMDE6 gehts noch, basiert eben auf dem 12er Debian und nicht dem neuen Trixie.
Ich weiss nicht wie ich es anders lösen soll, sonst hätte ich Debian/LMDE für wichtiges und CachyOS nur für sowas wie Gaming, aber so läuft CachyOS echt spitze, einfach für Alles was mit Linux eben so geht.
@Shink
CachyOS hab ich auch noch am Laufen. Scheint mir ähnliche Vor- und Nachteile wie Nobara zu haben: Wegen der bemühten Optimierungen und den alternativen Paketquellen hab ich mir das irgendwie ziemlich ins Eck geschossen.
Nur die Standardpaketquellen nutzen, mit Octopi und Flatpaks, System super stabil und flott
"don't break your distribution" und da steht das AUR nunmal parallel zu den PPA's die Ubuntu/Debian/Mint gefährden :-)
@BlacKi:
auf dem laptop ging dann manjaro wegen eigenverschulden kaputt und hab dann mal cachy draufgeschmissen, aber so richtig verstehen tu ich den hype nicht.
Nunja, Treiber aktueller (NVidia) als bei Manjaro, die Optimierungen merkst du auch auf "dicker Hardware" wo ich als PowerUser schnell feststellen musste, Manjaro gefällt mir nicht mehr so :-)
Ich nutze das meiste von der Distropaketquelle, bis auf sehr weniger Ausnahmen dann Flatpak, das meiste ist da optimiert und das ist einfach sagenhaft :-)
mfG
Zephyroth
2026-02-07, 22:31:05
Gerade neu installiert Linux Mint 22.3 auf einem Lenovo E15 Gen4. Geht out of the box ALLES! So muss das sein...
Grüße,
Zeph
BlacKi
2026-02-07, 23:36:20
man sollte meinen, das cachy auf schmalspur systemen besonders gut laufen sollte. aber auf meinem laptop mit 4 threads und passiver 5w cpu merke ich keinen unterschied zu manjaro.
ist euch überlassen ob cachy auf schwachen systemen schlecht läuft oder manjaro auch schwachen systemen gut läuft.
Ganon
2026-02-07, 23:52:25
CachyOS ist nicht schnell, weil es besonders speziell optimiert oder schlank ist, sondern weil es u.a. andere Scheduler benutzt, die die vorhandene Leistung besser ausnutzen. Und was nicht da ist, kann man nicht ausnutzen. Würde mich auch nicht wundern, wenn CachyOS auf langsamen Systemen sogar langsamer ist, aufgrund des Scheduling-Overheads.
frankkl
2026-02-08, 11:42:46
Habe Linux Mint 22.3 auf mein Asus NUC 14 weil es normal Aussieht und mit am einfachsten nutzbar ist.
frankkl
Argo Zero
2026-02-08, 12:54:00
Ich nehme meinen Beitrag von oben zurück.
Ubuntu 24.x LTS ist für mich Geschichte. Der (aktuelle) Kernel hat einen Bug und es lässt sich nicht mal installieren auf einer VM mit Proxmox/Ceph im Hintergrund.
Bin jetzt zu AlmaLinux 10.x gewechselt, das den RHEL Update Pfad nutzt.
Rooter
2026-02-08, 13:21:55
CachyOS ist nicht schnell, weil es besonders speziell optimiert oder schlank istDoch, es ist auch optimiert für neuere Hardware:
Erweiterte Kompilierung: Hochgradig anpassbares PKGBUILD mit Unterstützung für die Compiler GCC und Clang
Link Time Optimization (LTO): Thin LTO ist standardmäßig für bessere Leistung aktiviert
Profilgesteuerte Optimierung: AutoFDO + Propeller-Profiling für optimale Code-Generierung (Erfahre mehr)
Kernel Control Flow Integrity (kCFI): Verfügbar bei Verwendung von LLVM für erhöhte Sicherheit
Timer-Frequenzoptionen: Konfigurierbar zwischen 300Hz, 500Hz, 600Hz, 750Hz und 1000Hz (Standard: 1000Hz)
Architekturoptimierungen: Unterstützung für x86-64-v3, x86-64-v4 und AMD Zen4 spezifische Builds
Compiler-Optimierungen: Erweiterte GCC-Flags einschließlich -fivopts und -fmodulo-sched
https://wiki.cachyos.org/de/features/kernel/
MfG
Rooter
Ganon
2026-02-08, 13:36:58
Doch, es ist auch optimiert für neuere Hardware:
Diverse Phoronix-Benchmarks bzgl. dieser Compiler-Optimierungen zeigen, dass das im großen und ganzen Placebo ist. Im Mittel bringt es nichts.
edit:
Anders war es z.B. damals bei ClearLinux, wo u.a. auf Source Ebene optimiert wurde.
Dennis50300
2026-02-09, 06:31:04
man sollte meinen, das cachy auf schmalspur systemen besonders gut laufen sollte. aber auf meinem laptop mit 4 threads und passiver 5w cpu merke ich keinen unterschied zu manjaro.
ist euch überlassen ob cachy auf schwachen systemen schlecht läuft oder manjaro auch schwachen systemen gut läuft.
CachyOS ist nicht schnell, weil es besonders speziell optimiert oder schlank ist, sondern weil es u.a. andere Scheduler benutzt, die die vorhandene Leistung besser ausnutzen. Und was nicht da ist, kann man nicht ausnutzen. Würde mich auch nicht wundern, wenn CachyOS auf langsamen Systemen sogar langsamer ist, aufgrund des Scheduling-Overheads.
Die richtige Paketquelle machts, ich nutze kein AUR und fast garkeine Flatpaks.
Ich hatte vorher Manjaro mit Cinnamon auf meinem Rechner und doch, es sind die Optimierungen mitunter :-)
Edit:
Wenn man davon nichts "spürt" dann wird das an folgendem Liegen:
nicht die richtige/n Paketquelle/n genutzt
zuviel flatpaks oder auch Snaps von Canonical
nicht richtig konfiguriert bzw "Hello" garnicht angefasst unter Umständen
Hardwareseitig;
Ich würd mal sagen, wenn es zu alt ist, ist es einfach zu alt, alles was nicht 4 Kerne hat und älter ist als ein 6700k, naja was soll man da noch optimieren ?
Nen 6700k mit ner RX 570 und 16GB RAM merkt man es jedenfalls mal immernoch wenn man dort von Manjaro zu CachyOS umsteigt.
Selbst wenn das nur ein Zweitrechner ist und nicht der Hauptrechner der deutlich mehr eingesetzt wird
Edit:
https://wiki.cachyos.org/de/installation/installation_prepare/#x86_64-mikroarchitektur-level-unterst%C3%BCtzung
Wenn man so schaut:
x86-64-v3
AMD Familie 15h (Excavator)
Das sind dann wohl noch geradeso die AMD FX Prozessoren wo ich unter nem 6000er oder 8000er auch garnichts mehr mit versuchen würde.
Sowas kann man als Retrokiste nehmen, zeitgenössisch, besser ohne Internet :D
Mit dem 6700k (Intel 6. Gen Core (Skylake) ) sitz ich auch nicht so verkehrt, (Haswell) ist das älteste was unterstützt wird laut den Systemanforderungen
Sprich mit "Sandy Bridge" seitens Intel ist dann nun sogar schon vorbei, wie nem I7 2600er, witzig ist allerdings das man nen AMD Fx 8300/8350 dann wohl noch geradeso einsetzen können sollte :-)
mfG
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