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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Diskussion zu: News des 4. März 2026


Leonidas
2026-03-05, 10:39:52
Link zur News:
https://www.3dcenter.org/news/news-des-4-maerz-2026

amdfanuwe
2026-03-05, 11:10:44
Wer eine APU mit dicker Grafikkarte betreibt, dem ist eh nicht mehr zu helfen.

Gast
2026-03-05, 11:19:49
Die Windows12-Meldung ist eine KI-Halluzinations-Ente...

KI schreibt erfundene News, KI produziert schlechten Treiber-Code... ach ist die Zukunft nicht rosig. :-/

Gast
2026-03-05, 12:24:16
Wer eine APU mit dicker Grafikkarte betreibt, dem ist eh nicht mehr zu helfen.

Warum? Die CPU-Leistung ist mehr als ausreichend, die meisten Spiele sind eh GPU-Limitiert.

basix
2026-03-05, 12:24:40
5050 9GB als "Bottom Feeder SKU" ist mal sinnvoller als eine 5060 8GB. Wenn es dann 5060 (Ti) mit 12GB geben würde, wäre das ja OK.

Exxtreme
2026-03-05, 12:49:46
Wer eine APU mit dicker Grafikkarte betreibt, dem ist eh nicht mehr zu helfen.

Nö. Bei Multimonitor-Setups ist das sehr praktisch. Denn da spart man meistens Strom dabei. Viele Grafikkarten können den Speicher nicht runtertakten wenn man zwei Monitore dran hat, die inkompatible Bildwiederholfrequenzen haben. Schliesst man aber einen Monitor an die APU dran dann umgeht man das Problem.

MiamiNice
2026-03-05, 13:06:36
Warum? Die CPU-Leistung ist mehr als ausreichend, die meisten Spiele sind eh GPU-Limitiert.

Das zu lesen tut dermaßen weh :freak::freak::freak:

Gast
2026-03-05, 18:09:25
Das zu lesen tut dermaßen weh :freak::freak::freak:
kommt vor wenn die fakten gegen einen stehen

Aroas
2026-03-05, 19:39:53
Warum? Die CPU-Leistung ist mehr als ausreichend, die meisten Spiele sind eh GPU-Limitiert.

Dann nimmt man halt eine entsprechend kleiner dimensionierte vollwertige CPU her, wenn man nicht unbedingt das High End Modell benötigt.
Aber man nimmt definitiv nicht eine massiv beschnittene APU her, deren anvisierter Einsatzzweck definitiv nicht Gaming ist.

Exxtreme
2026-03-05, 19:51:44
kommt vor wenn die fakten gegen einen stehen

Miami hat recht. Der Punkt ist der: ist die GPU zu schwach dann kann man sehr viel tun um sie zu entlasten: Upscaler, Grafikdetails runter, Auflösung runter etc. Ist aber die CPU zu schwach dann kann man nichts tun außer eventuell die Sichtweite runtersetzen. Zudem ist das so, dass die CPU auf die Minimum-FPS einen sehr großen Einfluss hat wenn man nicht grad in UHD spielt.

Deshalb sollte man der CPU immer den Vorrang geben.

MD_Enigma
2026-03-05, 22:53:25
Deshalb sollte man der CPU immer den Vorrang geben.
:ucoffee:
:love:
:sneak:

Platos
2026-03-05, 23:38:06
Warum? Die CPU-Leistung ist mehr als ausreichend, die meisten Spiele sind eh GPU-Limitiert.

Ich denke, er meint, dass es unklug ist, sich ne teurere APU zu kaufen, und dann aber ne Grafikkarte zu nutzen. Da hätte man lieber ne normale CPU gekauft, dessen iGPU reicht nämlich heutzutage locker für alles sonstige anspruchlose, bis hinauf zu 4k60 Videos.

Miami hat recht. Der Punkt ist der: ist die GPU zu schwach dann kann man sehr viel tun um sie zu entlasten: Upscaler, Grafikdetails runter, Auflösung runter etc. Ist aber die CPU zu schwach dann kann man nichts tun außer eventuell die Sichtweite runtersetzen. Zudem ist das so, dass die CPU auf die Minimum-FPS einen sehr großen Einfluss hat wenn man nicht grad in UHD spielt.

Deshalb sollte man der CPU immer den Vorrang geben.

Kann man pauschal gar nicht sagen. Wenn, dann sagt man etwas pauschal, weil man den Durchschnittsuser meint und dann ist es definitiv die GPU, die meistens limitiert und nicht die CPU. Heute kriegt man selbst mit der kleinsten AMD CPU genug Gamingleistung für 60FPS und mit Framegen auch locker bis mindestens 144/180Hz und investiert das Geld lieber in die fettere GPU.

Auflösung ist da auch relativ egal. Wichtig ist die Zielframerate. Bei 60FPS ist es relativ egal, ob nun 1080p oder 4k. Die CPU arbeitet ähnlich. Das, was nun entscheidet, ist die GPU. Man dimensioniert also die CPU so, wie man sie braucht (für die Zielframerate) und dann kauft man mit dem Rest des Geldes die fetteste GPU, die möglich ist. Ist die Zielframerate höher (nativ ohne Framegen), muss man ganz schnell ne High-END CPU haben, gäbe es da nicht sowas wie Framegen.

Mit Framegen gibts dann die ganz einfache Methode (die du vergessen hast zu erwähnen), CPU-Last zu senken, so dass man sogar auf 144Hz FPS gehen kann. Mit (Multi-)framegen ist dann auch 144Hz ohne teure CPU drinn und jenachdem sogar in die Richtung von 200+ wenn man MFG nutzt.

Unterdimensioniert sein kann immer alles. Aber bei Desktop-CPUs ist es schon eher schwierig geworden. Bei GPUs kann man nie genug Perfomance haben, wenn man aktuelles Zeug zockt.

MiamiNice
2026-03-06, 01:25:56
Miami hat recht. Der Punkt ist der: ist die GPU zu schwach dann kann man sehr viel tun um sie zu entlasten: Upscaler, Grafikdetails runter, Auflösung runter etc. Ist aber die CPU zu schwach dann kann man nichts tun außer eventuell die Sichtweite runtersetzen. Zudem ist das so, dass die CPU auf die Minimum-FPS einen sehr großen Einfluss hat wenn man nicht grad in UHD spielt.

Deshalb sollte man der CPU immer den Vorrang geben.

Die Fakten hat er dann nicht ertragen :D

Ich denke, er meint, dass es unklug ist, sich ne teurere APU zu kaufen, und dann aber ne Grafikkarte zu nutzen. Da hätte man lieber ne normale CPU gekauft, dessen iGPU reicht nämlich heutzutage locker für alles sonstige anspruchlose, bis hinauf zu 4k60 Videos.

Kann man pauschal gar nicht sagen. Wenn, dann sagt man etwas pauschal, weil man den Durchschnittsuser meint und dann ist es definitiv die GPU, die meistens limitiert und nicht die CPU. Heute kriegt man selbst mit der kleinsten AMD CPU genug Gamingleistung für 60FPS und mit Framegen auch locker bis mindestens 144/180Hz und investiert das Geld lieber in die fettere GPU.

Auflösung ist da auch relativ egal. Wichtig ist die Zielframerate. Bei 60FPS ist es relativ egal, ob nun 1080p oder 4k. Die CPU arbeitet ähnlich. Das, was nun entscheidet, ist die GPU. Man dimensioniert also die CPU so, wie man sie braucht (für die Zielframerate) und dann kauft man mit dem Rest des Geldes die fetteste GPU, die möglich ist. Ist die Zielframerate höher (nativ ohne Framegen), muss man ganz schnell ne High-END CPU haben, gäbe es da nicht sowas wie Framegen.

Mit Framegen gibts dann die ganz einfache Methode (die du vergessen hast zu erwähnen), CPU-Last zu senken, so dass man sogar auf 144Hz FPS gehen kann. Mit (Multi-)framegen ist dann auch 144Hz ohne teure CPU drinn und jenachdem sogar in die Richtung von 200+ wenn man MFG nutzt.

Unterdimensioniert sein kann immer alles. Aber bei Desktop-CPUs ist es schon eher schwierig geworden. Bei GPUs kann man nie genug Perfomance haben, wenn man aktuelles Zeug zockt.

Ach Platos, das kann doch nicht Dein Ernst sein. So viele Jahre hier im Forum und Du hast so einen Post raus :D
Du weißt doch selbst, dass das so pauschal nicht stimmt. Ausgerechnet Du mit Deiner Erfahrung solltest wissen, dass die CPU öfter limitiert als Du hier suggerierst. Cyberpunk, Flight Simulator, Star Citizen - da kannst Du eine RTX 5090 reinwerfen und trotzdem auf die CPU warten. Das ist doch kein Geheimnis.
Und dann der Framegen Cheat als Lösung für CPU Limit? Komm schon :D Framegen braucht erstmal eine solide native Framerate als Basis (wenn man das überhaupt nutzen will), sonst bekommst Du nur interpolierten Matsch mit mieser Latenz. Das ist ein Werkzeug gegen ein GPU Limit, kein Allheilmittel.
Die Aussage "fetteste GPU kaufen, CPU ist egal" mag für den absoluten Durchschnitts Zocker bei 1080p/60Hz irgendwie hingehen, der kauft eh keine 5090 weil seine Kohle kaum für den CPU reicht, aber Du weißt genauso gut wie ich, dass eine RTX 5090 an einem Ryzen 5 5600 in CPU lastigen Games schlicht gebremst wird. Balance zwischen CPU und GPU war schon immer das A und O, das hat sich nicht geändert.
Also nochmal von vorne überlegen! :D

Rabiata
2026-03-06, 02:51:29
Kann man pauschal gar nicht sagen. Wenn, dann sagt man etwas pauschal, weil man den Durchschnittsuser meint und dann ist es definitiv die GPU, die meistens limitiert und nicht die CPU. Heute kriegt man selbst mit der kleinsten AMD CPU genug Gamingleistung für 60FPS und mit Framegen auch locker bis mindestens 144/180Hz und investiert das Geld lieber in die fettere GPU.
Kommt auf die Software an. ich habe mir Space Engineers 2 als mein neuestes Spiel zugelegt, und da ist die Kollisionserkennung alles andere als unwichtig von der CPU-Leistung her (angenommen, daß Kollisionserkennung noch von der CPU erledigt wird. Dieses Detail ist leider nicht öffentlich). Zwei größere Schiffe ineinander zu rammen bringt auf meinem Ryzen 5600 schon massive Ruckler, während die GPU (RX 6600) noch gut klarkommt. Technisch dürfte das daran liegen, daß die Schiffe nicht aus einem großen Objekt bestehen, sondern aus aus vielen Blocks die vom Spieler nach Belieben arrangiert werden. Weltraum-Lego sozusagen.

Platos
2026-03-06, 09:58:04
Ja ist klar. Ihr beide nennt einfach genau die wenigen(!) Spiele, wo eben die CPU sehr wichtig ist.

Bei der Masse der Spiele ist das nunmal nicht der Fall. Und man muss auch nicht mit Raytracing Ultra spielen. Es ging um die Aussage, dass die CPU generell wichtiger sei und nicht darum, dass man in den gefühlt einer Hand voll Spezialspielen oder bei RT Max viel CPU gebrauchen kann als Enthusiast.

Es ging hier nicht um Enthusiasten. Da kauft man natürlich einfach das beste von allem in etwa. Es ging hier darum, wo man sein Geld besser investieren sollte bzw. was wichtiger ist und man sollte definitiv keine High-End CPU kaufen und dann nur noch für eine Einsteiger-Grafikkarte Geld übrig haben. Es geht hier nicht um das Szenario "Welche CPU nehme ich für die Handvoll Spiele als Enthusiast ohne Geldbegrenzung und P/L Ansprüche"

Abgesehen davon habe ich nie gesagt, die CPU sei egal. Ich habe gesagt, man sollte sich die CPU anhand der (nativen) Zielframerate aussuchen, wenn man ein möglichst hohes P/L haben will, und dann mit dem Rest des übrigen Geldes alles in die GPU stecken. Natürlich darf man je nach Vorlieben etwas "Reserve" bei der CPU einplanen. Und natürlich war das eine pauschale/generelle Aussage (wie ich ja gesagt habe, kann man das nicht pauschal sagen, es sei denn, man bezieht sich auf die duechschnittliche Masse). Wer zu 90% Flugsimulator spielt, hat eben eine andere Anforderung. Tun aber 98% der Leute nicht (Wie gesagt: Generelle Aussage für die Masse und nicht für mich oder Enthusiasten hier).

1: Zuerst benötigte CPU-Leistung anhand (nativer) Framrate und min FPS (und für Fortgeschrittene: bei persönlich am häufigst genutzten Spielegenres) ermitteln und so die CPU aussuchen. (Ebenfalls für Fortgeschrittene: RAM Speed beachten)
2: Rest der Komponenten aussuchen mit gutem P/L und nicht übertreiben, aber auch nicht untertreiben.
3: Rest des Geldes in die best mögliche Grafikkarte rein stecken.

So macht man das, wenn man ein gutes P/L haben will und nicht umgekehrt. Man kann jetzt natürlich rein interpretieren/philosophieren, dass dann ja die CPU am wichtigsten sei, weil man sie als erstes aussucht.

Ps: Wer in meiner Aussage wieder fälschlicherweise raus liest, dass man eine RTX 5090 mit einer fast 6 Jahre alten 6-Kern CPU kombinieren soll, hat meine Aussage nicht verstanden ;)

Gast
2026-03-06, 11:20:31
Miami hat recht. Der Punkt ist der: ist die GPU zu schwach dann kann man sehr viel tun um sie zu entlasten: Upscaler, Grafikdetails runter, Auflösung runter etc. Ist aber die CPU zu schwach dann kann man nichts tun außer eventuell die Sichtweite runtersetzen.


Das kann man genauso umdrehen. Ist die CPU stark genug für die gewünschte Framerate kann man mit mehr CPU nichts anfangen.

Mit einer stärkeren GPU kann man immer in höhere Bildqualität investieren.


Zudem ist das so, dass die CPU auf die Minimum-FPS einen sehr großen Einfluss hat wenn man nicht grad in UHD spielt.



Das kann man nicht generalisieren, die Minimum-FPS werden von der Komponente beeinflusst welche eben limitiert wenn diese gerade anliegen. Dass kann die CPU sein, aber genauso gut die GPU das ist je nach Spiel unterschiedlich.

downforze
2026-03-06, 11:44:27
Der 7950X3D ist beim Perzentil (720p) knapp 30% schneller als der 5800X3D, also wenn die GPU nichts leisten muss. Man muss also schauen, ob die GPU dann in seiner gewünschten Auflösung limitiert. Wenn ja, muss man sich um die CPU auch keine Gedanken machen.
Bei Cyberpunk limitiert ganz sicher nicht die CPU, wie man beim Test von Computerbase sieht. Nicht mal bei 1080p, wo der Fokus eher noch auf der CPU liegen müsste.
https://www.computerbase.de/artikel/gaming/cyberpunk-2077-phantom-liberty-benchmark-test.85634/seite-2#abschnitt_benchmarks_in_full_hd_wqhd_und_ultra_hd_ohne_rt
Hier im PC ist nur ein 5800X3D und nicht mal der war bei einem von meinen Spielen der limitierende Faktor. Es ist hier immer die GPU.
Einzige mir bekannte relevante Ausnahme ist Anno im Lategame. Da bricht die Performance unter einem 7800X3D ein.

Platos
2026-03-06, 12:29:53
Nein, falsch: Hört auf mit Auflösung. Man muss schauen, ob die CPU in der gewünschten Framerate limitiert und nicht die Auflösung. Die Auflösung ist hier vernachlässigbar. Wenn die CPU in FHD bei 60FPS nicht limitiert, tut sie das auch nicht bei UHD.

Also nochmals:

1. CPU (+ RAM, wenn mans genau nimmt) dimensioniert man nach der Wunsch-Framerate (muss man eben realistisch sein, wenn man nicht endlos Geld investieren will).
2. Restliche Komponenten
3. Jetzt kann man den Rest des Geldes in die GPU investieren bzw. sollte man schauen, welche GPU (wie viel Geld) brauchts nun, um in der gewünschten Auflösung (hier kommt die Auflösung!) diese (vorhin bei der CPU) ausgemachte Framerate zu erreichen. Liegt es in den finanziellen Mitteln? Dann gut. Nicht? Dann muss man wählen: Auflösung/Settings runter oder Framerate runter (damit man eine günstigere CPU kaufen kann und gleichzeitig auch weniger GPU-Perfomance braucht.
Dann erneut schauen: Reicht das Budget jetzt für Wunschauflösung bei Wunschframerate ?

Je nach präferenzen kann man natürlich das ganze umdrehen: Ist einem die Auflösung/Bildqualitat 10x wichtiger, wie eine garantiere Framerate (z.B 60), dann wählt man zuerst die GPU aus und dann die CPU mit dem Restgeld. Kommt hald auf die Präferenz drauf an, ob man lieber Optik hoch hält und weniger FPS in Kauf nimmt oder umgekehrt. Dann gehts eben so:

1. Welche GPU brauche ich für 4k 60?
2. Rest
3. Welche CPU bräuchte ich für 60FPS
→ Reicht das Geld? Wenn nein, dann muss man sich eben fragen, ob man mit niedrigen FPS leben kann oder ob man vlt. doch die Settings runter schraubt, eine Graka niedriger kauft und dafür die CPU(+ram) besser kauft.

Also je nach Wichtigkeit. Für die einen ist Framerate wichtiger, für die anderen die Optik. Man kommt aber mit beiden Optionen zum Ziel. Wichtig ist, dass die Auflösung kaum was mit der CPU zu tun hat, sondern die gewünschte Framerate und die Auflösung/Grafiksettings mit der Graka. Dann klappts auch mit der Hardwarewahl.

Spezialspiele gibts immer. Die überwiegende Mehrheit ist ganz schnell GPU-Limitiert, aber klar: Wenn man sich Deppenszenarien kreiert (beste Graka gepaart mit 6 Jahre alter, mittlmässiger CPU), dann kann man natürlich immer ein ungleichgewicht aufzeigen.

Exxtreme
2026-03-06, 13:00:10
Ja ist klar. Ihr beide nennt einfach genau die wenigen(!) Spiele, wo eben die CPU sehr wichtig ist.



So wenige Spiele sind das nicht. Hier aktuelles WoW:
https://www.pcgameshardware.de/World-of-Warcraft-Midnight-Spiel-75008/Tests/WoW-Release-GPU-CPU-Benchmark-1520976/

Keine CPU schafft 60 fps in den P1 fps.


Und das hier genannte CP77 skaliert auch sehr gut mit der CPU:
https://www.pcgameshardware.de/Cyberpunk-2077-Spiel-20697/Specials/Phantom-Liberty-Release-CPU-Review-Test-AMD-Intel-Vergleich-1428779/2/

Das kann man genauso umdrehen. Ist die CPU stark genug für die gewünschte Framerate kann man mit mehr CPU nichts anfangen.


Ja, das ist korrekt. Nur wie gesagt, du hast keinerlei Flexibilität wenn die CPU zu langsam sein sollte. Und es ist auch so, dass eine schnelle CPU auch noch andere Sachen beschleunigt und nicht nur Spiele.

Gast
2026-03-06, 18:26:56
So wenige Spiele sind das nicht. Hier aktuelles WoW:
https://www.pcgameshardware.de/World-of-Warcraft-Midnight-Spiel-75008/Tests/WoW-Release-GPU-CPU-Benchmark-1520976/

Keine CPU schafft 60 fps in den P1 fps.


Und das hier genannte CP77 skaliert auch sehr gut mit der CPU:
https://www.pcgameshardware.de/Cyberpunk-2077-Spiel-20697/Specials/Phantom-Liberty-Release-CPU-Review-Test-AMD-Intel-Vergleich-1428779/2/



Ja, das ist korrekt. Nur wie gesagt, du hast keinerlei Flexibilität wenn die CPU zu langsam sein sollte. Und es ist auch so, dass eine schnelle CPU auch noch andere Sachen beschleunigt und nicht nur Spiele.
Schade, dass es bei Software nicht die gleichen Effizienzzulassungskriterien wie in der klassischen Industrie gibt.
Diese Stück WoW-"Software" wäre damit sofort unterm Bannhammer.

Exxtreme
2026-03-06, 19:09:28
Schade, dass es bei Software nicht die gleichen Effizienzzulassungskriterien wie in der klassischen Industrie gibt.
Diese Stück WoW-"Software" wäre damit sofort unterm Bannhammer.

Das liegt nicht an diesem Stück Software sondern an MMORPGs allgemein. Das Gleiche wird dir auch bei FF14, TESO, SW:ToR etc. passieren. MMORPGs sind in aller Regel sehr reich an Geometrie, die dazu animiert sein muss und sehr vielen Assets.

Platos
2026-03-06, 19:17:10
Ja, du hast also nicht wirklich ein neues Argument bisher gebracht. Nur noch mehr Spezialszenarien aufgezählt.

Deine Aussage war, die CPU sei wichtiger (eine Generelle Aussage) und das stimmt einfach nicht. Dafür muss man Sonderszenarien kreieren wie z.B eine Hand voll Spiele oder Ultra RT Enthusiasten Grafiksettings oder RTX 5090 mit alter CPU paaren.

Das ändert nur nichts an einer generellen Behauptung. Für Spezialszenarien mag das stimmen, dee Normalfall ist aber anders rum.

Badesalz
2026-03-06, 19:20:20
GeForce RTX 5050 9GB

Endlich hat auch Nvidia eingesehen, daß in der heutigen Zeit 8GB einfach zu wenig ist.

Gast
2026-03-06, 22:52:57
Das liegt nicht an diesem Stück Software sondern an MMORPGs allgemein. Das Gleiche wird dir auch bei FF14, TESO, SW:ToR etc. passieren. MMORPGs sind in aller Regel sehr reich an Geometrie, die dazu animiert sein muss und sehr vielen Assets.
Wenn das schon alles ist, wo die besten CPUs bei dieser (animierten) Geometrie an die Grenzen kommen, sind wir seit Sega Model 3 aber nicht mehr hardwaremäßig weit gekommen. Abnehmender Grenzertrag hin oder her.
Wenn man sich WoW Midnight anguckt, meint man, dafür reicht ne etwas flottere ARM-CPU.

downforze
2026-03-07, 22:28:53
Nein, falsch: Hört auf mit Auflösung. Man muss schauen, ob die CPU in der gewünschten Framerate limitiert und nicht die Auflösung. Die Auflösung ist hier vernachlässigbar. Wenn die CPU in FHD bei 60FPS nicht limitiert, tut sie das auch nicht bei UHD.

Also nochmals:
..
Was heißt hier nein? Hast du überhaupt gelesen was ich geschrieben habe? Genau das war es nämlich. Die Erhhöhung der Auflösung dient nur dazu nun auch die GPU auszutesten.

Platos
2026-03-07, 22:52:23
Dann muss ich es wohl falsch verstanden haben, wenn du das Gleiche gemeint hast.

Rabiata
2026-03-08, 15:36:08
1: Zuerst benötigte CPU-Leistung anhand (nativer) Framrate und min FPS (und für Fortgeschrittene: bei persönlich am häufigst genutzten Spielegenres) ermitteln und so die CPU aussuchen. (Ebenfalls für Fortgeschrittene: RAM Speed beachten)
2: Rest der Komponenten aussuchen mit gutem P/L und nicht übertreiben, aber auch nicht untertreiben.
3: Rest des Geldes in die best mögliche Grafikkarte rein stecken.

So macht man das, wenn man ein gutes P/L haben will und nicht umgekehrt.
P/L ist meist am unteren Ende der Preisskala am besten. Wobei CPU und RAM von Zeit zu Zeit wegen Technologiewechsel nicht mehr (fabrikneu) aufrüstbar sind. Zum Beispiel Sockel AM4 => AM5. Die High End Versionen von Ryzen 3 sind mittlerweile aus dem Markt verschwunden, was noch gut zu haben ist ist der 5700. Wäre für mein System kein großes Upgrade, nur zwei Kerne mehr. Wechsle ich zu einer aktuellen Generation, darf ich auch den RAM wechseln. Ich will mich nicht beschweren, nachdem ich 2023 bewußt noch ein preiswertes AM4 System genommen habe, aber das sollte man im Kopf behalten.

Also für ein preiswertes System:
1: Als CPU entweder nicht die allerkleinste nehmen oder zumindest eine Plattform wählen, bei der einige Jahre Aufrüstbarkeit zu erhoffen ist. Für ersteres würde ich heute einen Achtkerner nehmen statt einen Sechskerner, für letzteres sehe ich gerade keine Option. Bei AMD ist der Sockel AM5 schon einige Jahre alt, und Intel wechselt sowieso die Sockel wie andere Leute die Socken.
2: RAM - Aktuell sind die Optionen ganz schlecht. Am liebsten den Neukauf noch verschieben. Wenn das nicht geht, ein eher kleineres Kit nehmen und auf Besserung beim Preis hoffen.
3: Die Grafikkarte sollte zumindest 12 GB VRAM haben, es sei denn es werden nur Indies mit moderaten Ansprüchen an die GPU gespielt. 8GB sind nur noch eine Notlösung. Ansonsten verderben hier auch die RAM-Preise den Spaß.

Platos
2026-03-09, 17:02:08
Es gibt immer ein P/L. Es gibt nicht nur maximales P/L und "Scheiss Egal". Es gibt auch noch viel dazwischen.

Und zu den anderen Punkten: Darum ging es gar nie. Dass man sich ein bisschen Reserve iben drauf legen kann, habe ich ebenfalls geschrieben.