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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : PS4 - Death Stranding - Kojima Productions


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GBWolf
2021-08-19, 09:53:44
Der Weg ist das Ziel in Death Stranding.

THEaaron
2021-08-19, 10:27:03
Director's Cut seines eigenen Spiels? Ganz neue Art der Abzocke. Kojima soll mal wieder was "normales" machen.

Das wird von Sony vorgegeben. Kojima sagte selbst dass er die Bezeichnung nicht gut findet weil es nicht passt. GoT heißt ja z.B. auch Directors Cut in der PS5 Fassung.

Kojima disagrees with Death Stranding: Director's Cut title (https://www.eurogamer.net/articles/2021-07-12-kojima-disagrees-with-death-stranding-directors-cut-title)

urpils
2021-08-19, 20:43:39
Worum geht es bei dem Spiel überhaupt? Und wie groß ist die Map eigentlich?
Gibt es nur eine Map oder mehrere?

also es ist schon besser, wenn man dazu so wenig weiß wie möglich ;)

Das Spiel dreht sich in seiner Geschichte um "Verbinden". Man selbst bewegt sich zwischen Einsamkeit und Kontakt zu anderen.. der größte Teil des Gameplays bezieht sich auf Bewegung. Planung und Geschicklichkeit und die Geschichte, die sich darauf aufbaut.

Sicherlich nicht jedermanns Sache - ich fand es aber sehr gut :)

Tony Gradius
2021-08-19, 20:53:16
Sicherlich nicht jedermanns Sache - ich fand es aber sehr gut :)

Ich bin einer der Jedermänner, dem es überhaupt nicht gefallen hat.;)

Drexel
2021-08-20, 09:57:13
Wikipedia:
Nach dem Zusammenbruch der Zivilisation durchstreift der Spieler in der Rolle des Protagonisten Sam Porter Bridges, dargestellt von Schauspieler Norman Reedus, ein verwüstetes Land, um eine zersplitterte Gesellschaft wieder miteinander zu verbinden und die Menschheit vor dem Aussterben zu retten. Eine von Sams Aufgaben ist es, Waren und lebensnotwendige Gegenstände in verschiedene Lager mit überlebenden Menschen zu liefern. Das titelgebende „Death Stranding“ bezeichnet ein vergangenes Ereignis, bei dem durch eine Reihe mysteriöser Explosionen überall auf der Welt ein Großteil der Menschheit ausgelöscht wurde. Diesem folgten drastisch veränderte Umweltbedingungen wie "Zeitregen" und in diesem herumgeisternde "gestrandete Dinge" (Seelen aus dem Totenreich, kurz GD), sowie weitere mysteriöse Phänomene.

Vom Spielprinzip her gehts darum, Güter unbeschädigt abzuliefern und dafür auf unterschiedlichste Weisen Transportwege zu erschließen, weil es zu Fuß auf Dauer müßig bis unmöglich wird. Ich fands vom Spielprinizp her ganz spaßig und von der Atmosphäre mega, wie gut das Spiel die Einsamkeit transportiert ist der Wahnsinn. Die Momente wo die Musik von Low Roar einsetzt haben immer für Gänsehaut gesorgt. Und die Story war auch spannend und spannend erzählt.

THEaaron
2021-08-20, 10:05:26
Ich fand das Spiel als Erfahrung auch ziemlich geil.

Es ist halt nicht "your typical skinner box". Das Spiel schafft es unheimlich gut das Gefühl von Einsamkeit und Isolation herzustellen. Dazu der grandios eingesetzte Soundtrack und die faszinierenden Landschaften.

Die Story ist cheesy Kojima Stuff den ich auch genau so haben will. Seine Cinematographie ist für mich in der Spieleindustrie immer noch unerreicht, auch wenn man bei seinen Stories auf viel cheese stehen muss. ;)
Aber ich finde gerade die unkonventionellen Stories erfrischend auf dem Markt.

"I am fragile. But I am not that fragile". Das ist ein Cheesy Einzeiler den man auch in einem Schwarzenegger Film aus den 80ern nutzen könnte aber im Zusammenspiel mit den Schauspielern und der Kameraführung fühle ich mich dadurch immer noch sehr unterhalten. :D

Während ich die ganzen MGS Teile mehrere male durchgespielt habe muss ich allerdings sagen dass ich für Death Stranding meinen zweiten Durchlauf noch etwas nach hinten geschoben habe weil das hier etwas schwermütiger ist.

dildo4u
2021-08-26, 11:03:02
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